Was ist die Bildplatte?

Die Bildplatte ist ein vertikal ovaler Punkt in der Rückseite des Auges ungefähr drei bis vier Millimeter (0.14 bis 0.18 Zoll) nasal zur Mitte. Sie besteht der Nervenzellen, genannt die Knotenpunktzellen, dessen Nervenfasern innerhalb der lichtempfindlichen Schicht der Rückseite des Auges liegen, genannt die Retina. Die 1.0 bis 1.2 Million Knotenpunktzellen-Nervenfasern oder Neurite lassen das Auge an der Diskette und bilden den Optiknerv, der Sichtinformationen zum Gehirn trägt. Ein physiologischer blinder Punkt im Sichtfeld jedes Auges resultiert aus dem Mangel an lichtempfindlichen Zellen, Stangen und Kegel, an der Bildplatte. Eine Prüfung der Bildplatte durch die Pupille erbringt wertvolle Diagnoseinformationen betreffend verschiedene augenfällige und neurologische Krankheiten.

In Durchschnitt misst die Bildplatte ungefähr 1.92 Millimeter (0.09 Zoll) vertikal durch 1.76 Millimeter (0.08 Zoll) horizontal. Die Optikschale ist ein kleiner zentraler Tiefstand in der Diskette und normalerweise überspannt ungefähr 33 Prozent des Diskettenbereichs. Normalerweise ist die Diskette in der Farbe mit gut definierten Seitenrändern orange gelblich-rosafarbenes. Die Kante um die Schale ist am minderwertigen Pfosten, mit dem dünnsten Teil des Randes etwas stärker, der zeitlich gelegen ist. Eine Standardaugenprüfung umfaßt Darstellung der Diskettenfarbe, der Schalengröße, der Seitenranddefinition, verbundenen des Blutens oder des Schwellens und der Kanteabweichungen.

Glaukom ist eine degenerative Optiknervenkrankheit, die gewöhnlich mit einem nachhaltigen Aufzug des Augendrucks verbunden ist. Eine charakteristische Eigenschaft des Glaukoms ist progressive Expansion der Optikschale im Verhältnis zu der Größe der Bildplatte. Die Einkerbung der Diskettenkante, sowie Bluten am Diskettenseitenrand, kann auch auftreten. Das progressive Bildplattehöhlen ist ein Zeichen des Fortsetzens der Netzhautnervenfaser-Schichtverringerung. Klinische Studien stellen dar, dass dem die Senkung des Augendrucks durch 20 bis 30 Prozent effektiv den Optiknervenschaden in den meisten Fällen einstellt.

Eine Lattendiskette ist vom armen Blut-Versorgungsmaterial oder von der Atrophie hinweisend. Optikatrophie ist der Stempel des Knotenpunktzellenschadens. Strenge Grade an Schaden werden durch eine kreideartig-weiße Diskettenfarbe mit den steifen, ungewöhnlich scharfen Rändern gekennzeichnet. Milde Grade an Atrophie können durch Vergleich der Diskettenfarbe mit dem Mitauge erkannt werden. Optikatrophie tritt vier bis sechs Wochen nach dem Zellenschaden wegen der verringerter Blutzirkulation oder -entzündung auf.

Bildplatteschwellen oder -ödem tritt wegen des gehinderten Flusses der Nährstoffe durch die Neurite auf. Dieses kann aus erhöhtem Druck im Kopf, in der verringerten Durchblutung, in der Entzündung oder in der mechanischen Kompression resultieren. Optiknerven-Ödemeigenschaften umfassen das Verwischen der Diskettenseitenränder und bluten um die Diskette, Aufzug des Nervenkopfes und eine rötliche Farbe der Diskette. Diskettenschwellen kann ein Zeichen eines Hirntumors, des Augenhöhlentumors, der aktiven Optiknervenentzündung oder des Mini-anschlags zum Nerv sein.

Bildplatte drusen sind die kalkbildenden Knötchen, die mit dem Optiknervenkopf begraben werden. Drusen Ursache ein Aufzug des Optiknervenkopfes mit einem ausgebogten Aussehen. Sie sind in 75 Prozent bis 86 Prozent Fällen bilateral. Obgleich Erzeugnis normalerweise drusen keine Symptome, werden vorübergehende Sichtfluktuationen und kleine Sichtfelddefekte manchmal berichtet.