Was festsetzt Ansammlungs-Belästigung tzt?

Leider verwenden einige Inkassobevollmächtigte Belästigungstechniken, um Schulden zu sammeln. Einige Formen der Ansammlungsbelästigung umfassen das Anrufen eines Schuldners bevor 8 morgens oder nach 9 P.M. Einen Schuldner oder die Anwendung von Lügen bedrohen, ihn zu verursachen, Zählimpulse als Belästigung auch zu zahlen. Ebenso gilt die Diskussion person’s Schulden mit seinem Chef, Freunden oder Mitarbeitern als Belästigung außerdem. Zusätzlich bedrängt ein Inkassobevollmächtigter einen Schuldner, wenn er ihn wiederholt in einem kurzen Zeitraum benennt oder ihn bei der Arbeit trotz einer employer’s Richtlinie gegen Angestellttelefonanrufe benennt.

Einen Schuldner morgens oder sehr spät nachts sehr früh anzurufen ist eine Art Ansammlungsbelästigung. In vielen Jurisdiktionen dürfen Inkassobevollmächtigte, mit Schuldnern nicht durch Telefon vor 8 morgens oder nach 9 P.M. in Verbindung zu treten. Das Haus eines Schuldners zwischen 8 morgens und 9 P.M. benennend, gilt normalerweise als angemessen. Tatsächlich haben Gläubiger und Inkassobevollmächtigte normalerweise das Recht, zwischen diesen Stunden, sogar am Wochenende zu benennen. Wenn der Schuldner damit einverstanden ist, einem Inkassobevollmächtigten zu erlauben, mit ihm im frühen Morgen oder nach 9 nachts in Verbindung zu treten, gelten solchen Anrufen nicht als Belästigung.

Ein Ansammlungsrepräsentant kann von der Ansammlungsbelästigung schuldig auch sein, wenn er einen Schuldner bedroht oder irreführende Erklärungen während eines Ansammlungsversuchs abgibt. Z.B. wenn ein Inkassobevollmächtigtes einem Schuldner erklärt, dass er an seiner Tür zeigt und ihn vor seinen Nachbarn verwirrt, es sei denn er eine Schuld zahlt, gilt dieses als Ansammlungsbelästigung. Das selbe anstrebt die Abgabe der irreführenden Erklärungen n. Zum Beispiel mit.einbezieht eine allgemeine Ansammlungsbelästigungstaktik emeine, einen Schuldner zu erklären, dass er geht gefangenzusetzen, es sei denn er eine Schuld zahlt. In den meisten Ländern verwendet Gefängniszeit nicht als Bestrafung, damit das Nicht können one’s Schulden zahlt.

Die Diskussion party’s Schulden mit anderen gilt auch als eine Art Ansammlungsbelästigung. In den meisten Jurisdiktionen haben Inkassobevollmächtigte das Recht, mit einem debtor’s Rechtsanwalt in Verbindung zu treten, um eine Schuld zu besprechen. Ein Inkassobevollmächtigtes kann mit einem party’s Gatten auch sprechen, ohne in zugelassene Mühe zu kommen. Wenn er mit anderen Parteien über einen Schuldner in Verbindung tritt, muss er normalerweise so tun mit dem Ziel das Lernen, wo ein Schuldner lebt oder arbeitet. Wenn ein Inkassobevollmächtigter die Schuld mit einer Person bespricht, die nicht die debtor’s Gatte oder Rechtsanwalt ist, gilt dieses normalerweise als Belästigung.

Einen Schuldner wiederholt anrufen kann außerdem gelten als Ansammlungsbelästigung. Z.B. einen Schuldner mehrmals in einer Stunde kann anrufen gelten als Belästigung. Ebenso kann ein Inkassobevollmächtigtes von der Ansammlungsbelästigung schuldig sein, wenn er einen Schuldner bei der Arbeit benennt, obwohl er weiß, dass der Schuldner nicht die Erlaubnis gehabt, um Telefonanrufe an seinem Beschäftigungsort zu empfangen.