Was ist Forum-Einkaufen?

Das Forumeinkaufen auftritt he, wenn ein Zivilkläger oder ein Beklagtes zwei mögliche Gerichte haben, in denen eine Rechtssache gehört werden kann. Der Zivilkläger und das Beklagte können dann entscheiden, welchem Gericht, das sie glauben, ihren Fall vorteilhafter ansehen wird und wahrscheinlicher ist, zu ihren Gunsten zu entscheiden. Das Forumeinkaufen entmutigt, durch Richtlinien des Zivilverfahrens aber nicht völlig beseitigt.

Wenn gleichzeitige Jurisdiktion vorhanden ist, kann das Forumeinkaufen auftreten. Jurisdiktion bezieht das auf Recht eines Gerichtes, einen gegebenen Fall zu hören. Ein Gericht muss Thema und die persönliche Jurisdiktion haben, zum in der Lage zu sein, einem besonderen Fall vorzusitzen und eine Entscheidung zu treffen. Themajurisdiktion bedeutet, dass das Gericht etwas zugelassenes Interesse am Thema hat, welches die Debatte ungefähr ist. Persönliche Jurisdiktion bedeutet, dass der Zustand oder der Bundesbereich, in denen das Gericht ist, einen genügenden genug Nutzen zum Zivilkläger und zum Beklagten zur Verfügung gestellt, dass es angemessen ist, damit das Gericht entscheidet, was ihnen geschieht.

Manchmal hat mehr als ein Gericht Themajurisdiktion und persönliche Jurisdiktion. Z.B. wenn eine Firma Geschäft in Florida und in New York, tätigt, haben Florida und New York persönliche Jurisdiktion über ihnen. Wenn ein Zivilkläger diese Firma klagen wollte, in der Lage sein der Zivilkläger, im Florida-Gericht oder im New- Yorkgericht zu klagen entweder. Das Forumeinkaufen kann folglich auftreten, wenn zwei verschiedene staatliche Gerichte das Recht haben, einen Fall zu hören.

Das Forumeinkaufen kann auch auftreten, wenn ein Zustand und ein Bundesgerichtshof das Recht haben, einen Fall zu hören. Bundesgerichtshöfe haben im Allgemeinen Jurisdiktion begrenzt, der Mittel sie so viele Fälle nicht staatliche Gerichte hören können, die allgemeine Jurisdiktion haben. Ein Bundesgerichtshof kann einen Fall nur hören, wenn der Fall aus Bundesgesetz heraus entsteht, oder wenn die zwei Leute, die mit dem Fall beschäftigt gewesen, von den verschiedenen Zuständen sind und wenn der Fall ungefähr $10.000 US-Dollars (USD) oder mehr ist. Manchmal hat ein Bundesgerichtshof exklusive Jurisdiktion - wie Bundesbankrottfälle - aber andere Male, kann ein staatliches Gericht ein Bundesgesetz anwenden, wenn der Zivilkläger beschließt, den Fall im staatlichen Gericht zu holen.

Ein Zivilkläger, der einen Prozess holt, kann betrachten, welches Gericht, das er glaubt, für ihn am besten sein und kann den Fall dort holen. Z.B. wenn der Zivilkläger über einer Beschäftigungdebatte klagt, die Landesgesetz mit.einbezieht und Titel VII der Zivilrecht-Tat von 1964, das ein Bundesgesetz ist, könnte der Zivilkläger im Zustand oder im Bundesgerichtshof möglicherweise klagen. Das Beklagte, wenn er nicht im staatlichen Gericht sein möchte, könnte dann winken, um den Fall, der zum Bundesgerichtshof, also, ihn entfernt zu haben hat auch das Recht, sein Forum zu wählen.