Was ist Vatermord?

Vatermord ist die ungesetzliche Tötung von one’s hervorbringen, und das Verbrechen ist Mord. Es soll nicht mit Totschlag verwechselt werden, der nicht-kriminell oder Resultat in einer wenigen Bestrafung sein kann, wenn das Beklagte überführt wird. Das gegenüberliegende Verbrechen in vielen Jurisdiktionen ist Muttermord, der die Tötung der one’s Mutter ist. Um Vatermord zu prüfen, muss der Verfolger die Elemente des Vatermordes prüfen, die Bosheit, Tod des Opfers und die Tatsache sind dass das Opfer der Vater des Beklagten war. Zugelassene Verteidigung wie Geisteskrankheit und Selbstverteidigung wird häufig durch Beklagte auf Versuch angehoben.

One’s tötend, ohne Bosheit der Absicht hervorbringen ist nicht Vatermord, aber Totschlag. Bosheit im Falle des Vatermordes ist ein Wunsch nach dem Beklagten, seinen father’s Tod ohne Rechtfertigung zu verursachen. Das Beklagte wird gezeigt, um eine mutwillige Missachtung für sein oder father’s Leben zu haben und schlechte Motive hatte, die die Ermordung des Vaters des Beklagten ergaben. Bosheit aforethought ist häufig der Standard, der verwendet wird, um das Verbrechen zu prüfen, und die Verfolgung muss prüfen, dass das Beklagte vor festlegenmord überlegte. Sobald Bosheit nachgewiesen wird, muss die Verfolgung zeigen, dass Tod resultierte und dass die getötete Person der defendant’s Vater war.

Geisteskrankheit ist eine zugelassene Verteidigung, die für Beklagte in einigen Jurisdiktionen in den Fällen vom Mord vorhanden ist, und Vatermord ist keine Ausnahme. Das Beklagte muss, dass er oder sie geistlich - waren Kranken vor und zu der Zeit der Tötung prüfen, die ihn an der Herstellung des rechten Urteils hinderte. Wenn ein Gericht entscheidet, dass das Beklagte geisteskrank ist, dann kann es das Beklagte zu einer Geistesanstalt für Behandlung bestellen. Das Beklagte wird häufig freigegeben, nur wenn Gesundheitsfachleute prüfen können, dass das Beklagte keine Drohung zur Gemeinschaft aufwirft. Jurisdiktionen häufig verurteilen Beklagte nicht zur Gefängniszeit, wenn sie die Geisteskrankheitverteidigung erfolgreich plädieren können.

Ein Beklagtes, das in der Selbstverteidigung fungiert, ist häufig nicht vom Vatermord schuldig. Z.B. wenn ein kleines Kind prüfen kann, dass sein Vater ihn entführte und versuchte, ihn mit einer Waffe zu töten, die das Kind ergab, welches die Waffe erhält und den Vater tötet, dann würden die meisten Jurisdiktionen für dass eine berechtigte Tötung halten. Das Kind würde nicht vom Vatermord schuldig sein, obwohl er seinen eigenen Vater tötete. Einerseits wenn das Kind ein Tag später entging und zurückbrachte, um ihren Vater zu ermorden, dann Selbstverteidigung ist nicht mehr anwendbar. Bedacht könnte leicht nachgewiesen werden, und das Kind würde höchstwahrscheinlich der Tötung ihr Vater überführt.

deutungen von Wörtern entwickeln, um sich auf neue Konzepte zu beziehen.