Was ist Vertrauens-Verwaltung?

Vertrauensverwaltung bezieht mit ein, die Anlagegüter zu beaufsichtigen, die innerhalb eines Vertrauens gehalten werden. Ein Vertrauen ist eine Form der zugelassenen Grundbesitzrechte, in der ein Eigentumsanteil am realen oder persönlichen Eigentum aufgespaltet wird. Konzerne werden allgemein als Nachlassplanungwerkzeug verursacht, und der Vertrauensverwalter dann beaufsichtigt die Verteilung der Anlagegüter innerhalb des Vertrauens entsprechend den Wünschen seines Schöpfers.

Es gibt viele verschiedenen Aspekte zum Besitzen des Eigentums. Hauptsächlich beziehen Grundbesitzrechte das Recht des Besitzes, das Recht des Gebrauches, das Recht, Eigentum und das Recht zu bringen oder zu verkaufen, das Eigentum zu den Erben nach Tod zu willen mit ein. Wenn ein Vertrauen verursacht wird, wird der Besitz des Eigentums im Vertrauen bekleidet, das eine zugelassene Kreation ist. Der Begünstigte des Vertrauens wird dann mit begrenzten Rechten entsprechend den Ausdrücken des Vertrauens bekleidet; der Begünstigte kann das Recht haben, Einzelteile innerhalb des Vertrauens zu benutzen aber sie nicht zu verkaufen oder sie zu bringen oder kann begrenzt haben Verbrauchrechte und -beschränkungen auf, was er mit den Anlagegütern tun kann, die im Vertrauen gehalten werden.

Wenn ein Vertrauen verursacht wird, zusätzlich zur Benennung des Begünstigten oder der Person, die erlaubt wird, das Treuhandvermögen zu benutzen, muss ein Verwalter auch genannt werden. Dieser Verwalter ist für Vertrauensverwaltung verantwortlich. Dies heißt, dass er für das Schützen der Anlagegüter im Vertrauen und die Gewährleistung sie wird verwendet entsprechend den Wünschen der Einzelperson verantwortlich ist, die das Vertrauen herstellte.

Die Aufgaben, die in Vertrauensverwaltung mit einbezogen werden, schwanken abhängig von der Art des verursachten Vertrauens. Es ist z.B. allgemein damit eine Person ein Vertrauen verursacht, in dem Geld ein Kind überlassen wird und dann auf dieses Kind verteilt, um pädagogische Unkosten zu zahlen, oder wenn das Kind einen bestimmten Meilenstein erreicht. In solch einer Situation beziehen die Vertrauensverwaltungsaufgaben mit ein, zu garantieren, dass die Anlagegüter geschützt werden, bis das Kind Reife erreicht und/oder die Gewährleistung des Geldes im Vertrauen nur für qualifizierte pädagogische Unkosten verwendet wird.

Der Verwalter hat eine anvertraute Aufgabe, wenn er die Vertrauensverwaltung durchführt. Dies heißt, dass er die höchste Verpflichtung verdankt, die Anlagegüter im Vertrauen und in den Interessen der Begünstigten zu schützen. Er kann Anlagegüter nicht vom Vertrauen in seinen eigenen Namen umleiten, setzte die Anlagegüter, die in keiner Weise gefährdet sind oder benimmt anders, sich derart dass mit dem Zweck des Vertrauens behindert, wie vom Schöpfer des Vertrauens festgestellt.