Was ist ein Abkommen?

Ein Abkommen ist eine Art gegenseitige Vereinbarung, häufig zwischen zwei Ländern. Zwei Länder im Widerspruch erlauben häufig Delegierten, einen formlosen Kompromiß, eine Vereinbarung oder eine Regelung in der Vorbereitung für einen formalen Vertrag oder einen Pakt zu erreichen. Bis der formale Vertrag geschlossen oder anders bestätigt, erlaubt ein temporäres Abkommen einen Halt zu den Feindseligkeiten oder zu anderen negativen Tätigkeiten. Die Idee ist, dass Abkommen gutgläubige Bereitwilligkeit zeigen, eine formalisierte, dauerhafte Vereinbarung zu erreichen.

Von einem zugelassenen Standpunkt ist ein Abkommen im Allgemeinen nicht durchsetzbar. Das Kyoto-Abkommen z.B. ist eine freiwillige Vereinbarung unter einigen der größten Nationen um die Kugel. Diese Vereinbarung umreißt Versprechungen, dass, wenn ein Land seine Treibhausgasemission verringert, seine Nachbarn damit einverstanden sind, die selben zu tun. Länder damit einverstanden sind freiwillig, durch die Ausdrücke der Abkommen teilzunehmen und zu bleiben. Wenn ein Land die Ausdrücke des Kompromisses verletzt, gibt es wenig, das seine Anliegerstaat in Befolgung ausgedrückt erlaubterweise zwingen tun können.

Während ein Abkommen gewöhnlich nicht eine erlaubterweise durchsetzbare Vereinbarung ist, kann die Verletzung solch eines Kompromisses, besonders über empfindlichen internationalen Angelegenheiten, das Renommee und die Vertrauenswürdigkeit eines Landes streng schädigen. Als solches ehren die meisten Diplomaten ein Abkommen als bindende Zusage, vorausgesetzt die Regelung unter ethischen Umständen mit denen erreicht, die autorisiert, solchen Vorbereitungen zuzustimmen. Während die empfindliche Balance von internationalen Beziehungen schwer auf solchen Versprechungen beruht, verstanden es auch, dass nicht alle temporären Regelungen eine dauerhafte oder formale Vereinbarung ergeben.

Obgleich das Ausdruckabkommen im Allgemeinen am internationalen Abkommen angewendet, angewendet solche Regelungen auch an den inländischen Vorbereitungen n. Z.B. in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland und andere Länder, laufen lassen inländische Schuldverpflichtungsgesetze an das Konzept von Abfindung von. Das heißt, kann ein Vertrag zwischen zwei Parteien geändert werden, wenn beide Parteien damit einverstanden sind, die andere von bestimmten Leistungsstandarden freizugeben, die im ursprünglichen Vertrag umrissen.

Um das Konzept von Abfindung von zu veranschaulichen, kann das Verhältnis zwischen einer Fremdfirma und einem Kunden betrachtet werden. Kunde A abschließt eines Fachmannes a, um einen Zaun um sein Eigentum, mit den Gebühren zu errichten, die in den Stadien zahlbar sind, während die Arbeit abgeschlossen. Die abschließende Zahlung ist an der Beendigung des Projektes fällig. Nach Beendigung beschwert Kunde A von den minderwertigen Materialien nach seinen Pferdenstössen in den Zaun und bricht einige Schienen. Infolgedessen ablehnt er r, die abschließende Zahlung zu leisten.

Nach wiederholenbeanstandung des kunden a zustimmt die Fremdfirma, dass die Materialien, die im Fechten benutzt, von der minderwertigen Qualität sind. Eher als die Unkosten des neuen, überlegenen Fechtens um das gesamte Eigentum aufsaugen, die Fremdfirma damit einverstanden ist, seine abschließende Zahlung zu verzichten. Kunde A darin übereinstimmt fechten, dass gegen das gesparte Geld, er das minderwertige Fechten annimmt. Die geänderte Vereinbarung ist ein Beispiel des Konzeptes von Abfindung von. Beide Parteien zustimmen einem neuen Vertrag n, dadurch siezufriedenstellen siezufriedenstellen ein Defizit in der ursprünglichen Vereinbarung und erreichen eine gegenseitig vorteilhafte Regelung.