Was ist ein Verlags- Vertrag?

Ein Verlags- Vertrag ist eine zugelassene Vereinbarung, die die Ausdrücke vereinbart, durch die ein Verleger eine writer’s Arbeit herausgibt. Während die spezifischen Bestimmungen eines Verlags- Vertrages von Fall zu Fall schwanken, die meiste Abdeckung einige grundlegende Punkte. Zuerst spezifizieren sie im Allgemeinen, wie viel ein Autor für die fragliche Arbeit zahlend ist und Besitz der verschiedenen Arten der Rechte für diese Arbeit vorschreibt. Zusätzlich können sie author’s Verantwortlichkeiten umreißen hinsichtlich der Manuskriptanlieferung und der fördernden Verpflichtungen, sowie die publisher’s Verpflichtungen in Beziehung zu Ausgaben wie dem Redigieren. Häufig verhandelt über die Ausdrücke eines Verlags- Vertrages vom Verleger und vom writer’s Vertreter.

Normalerweise ist Autorenzahlung einer der zentralen Punkte eines Verlags- Vertrages. In vielen Fällen angibt ein Vertrag, ob dem Autor ein Fortschritt gegeben, oder eine Geldsumme gezahlt heraus vor der Publikation der Lohnarbeit. Wenn ein Verleger einen Fortschritt anbietet, herstellt der Vertrag die Menge dieses Fortschritts und umfaßt auch einen Zeitplan für die Zahlung der angegebenen Summe. Zusätzlich angibt er r, dem Verfasser nach seiner Publikation welcher Prozentsatz der Erträge von der Lohnarbeit gezahlt.

Auch Common den meisten Verlags- Verträgen ist eine Aufschlüsselung des Besitzes der verschiedenen Arten von Rechten für die Lohnarbeit. Dieses kann, zum Beispiel, das Recht einschließen, elektronische Versionen der Arbeit zu veröffentlichen, Fremdsprachenübersetzungen von ihm zu veröffentlichen, oder sie in einen Film anzupassen. Ein Vertrag spezifiziert, ob jedes dieser Rechte dem Autor oder dem Verleger gehört.

Häufig umreißt ein Verlags- Vertrag writer’s Verantwortlichkeiten zu seinem Verleger. Der Verfasser kann, sein Manuskript zu liefern bis zu einem bestimmten Datum zum Beispiel verbunden werden oder einen fördernden Ausflug aufzunehmen. Ähnlich kann ein Vertrag publisher’s Aufgaben zusammenfassen zu seinem Verfasser. Z.B. kann der Verleger erfordert werden, ein bestimmtes Niveau des redaktionellen Einganges zur Verfügung zu stellen oder den Verfasser mit einer örtlich festgelegten Anzahl von Freiexemplaren der Lohnarbeit nach seiner Publikation zu versehen.

Im Allgemeinen ist ein Verlags- Vertrag ein extrem ausführliches Dokument, das in der Gerichtssprache schwer ist. Authors’ Interessensgruppen vorschlagen normalerweise se, dass ein Verfasser einem Rechtsanwalt erlauben, jeden neuen Vertrag zu wiederholen und zu erklären, bevor er damit einverstanden ist, ihn zu unterzeichnen. Zusätzlich empfohlen es, dass Verfasser mit einem erfahrenen Vertreter arbeiten, das die Sachkenntnis haben sollte, die notwendig ist, über die bestmöglichen Vertragsbedingungen zu verhandeln.

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