Was ist ein Vertrauen?

Ein a-Vertrauen ist ein Teil eines AB-Vertrauens oder des Eherestvertrauens, ein Mechanismus, der hauptsächlich in den Vereinigten Staaten für Nachlassplanung benutzt. Im Allgemeinen arbeiten diese Konzerne, indem sie garantieren, dass ein überlebender Gatte in der Lage ist, auf die gestorbenen spouse’s Anlagegüter für den Rest des Überleben spouse’s Lebens zurückzugreifen. Gewöhnlich vermeidet der überlebende Gatte, alle mögliche Nachlasssteuern auf dem Treuhandvermögen zu zahlen. Nachdem der überlebende Gatte stirbt, weitergegeben das Treuhandvermögen an die genannten Begünstigten in Übereinstimmung mit Nachlasssteuerrichtlinien nnten.

Im Allgemeinen aufspaltet ein AB-Vertrauen in zwei Konzerne en, wenn der erste Gatte stirbt: ein a-Vertrauen und ein b-Vertrauen. Das a-Vertrauen, das auch ein Ehevertrauen, QTIP-Vertrauen oder Eheabzugsvertrauen genannt, besitzt alle Anlagegüter, die nicht durch Nachlasssteuerbefreiungen abgedeckt. Einerseits benannte das b-Vertrauen, auch ein Überbrückungsvertrauen, Gutschriftschutzvertrauen, oder Familienvertrauen, besitzt alle mögliche Anlagegüter, die von den Nachlasssteuern ausgenommen sind.

Gewöhnlich besteuert a-Treuhandvermögen, nachdem der überlebende Gatte stirbt. Diese Anlagegüter weitergegeben dann an die abschließenden Begünstigten enden. B-Treuhandvermögen überschreitet den abschließenden Begünstigten auf einer steuerfreien Basis normalerweise, sobald der überlebende Gatte stirbt.

Z.B. annehmen, dass ein verheiratetes Paar ein AB-Vertrauen für Anlagegüter wert $4.000.000 US-Dollars (USD) verursacht und dass die Bundessteuerbefreiung bei $3.500.000 USD eingestellt. Wenn der erste Gatte stirbt, aufspaltet das AB-Vertrauen in die a-und b-Konzerne nd. Das b-Vertrauen enthält $3.500.000 USD, die an alle mögliche steuerfreien Begünstigten weitergeben, nachdem der überlebende Gatte stirbt. Das a-Vertrauen enthält die restlichen $500.000 USD. Sobald der überlebende Gatte stirbt, ist diese Menge abhängig von Nachlasssteuern.

Im Allgemeinen können die Anlagegüter, die in den a-Konzernen gehalten, zugunsten der überlebenden Gatten nur benutzt werden. Zusätzlich muss das Einkommen, das von einem a-Vertrauen erzeugt, gezahlt werden dem überlebenden Gatten. Der überlebende Gatte benutzt häufig nur a-Treuhandvermögen, weil diese Anlagegüter besteuert, wenn sie durch die abschließenden Begünstigten übernommen. Da das b-Vertrauen nicht abhängig von Nachlasssteuern ist, ist es normalerweise für die Begünstigten am besten, wenn der überlebende Gatte vermeidet, irgendwelche Anlagegüter im b-Vertrauen zu berühren. Die abschließenden Begünstigten eines a-Vertrauens können zu denen in einem b-Vertrauen unterschiedlich sein.

Um ein AB-Vertrauen zu verursachen, muss ein verheiratetes Paar mit einem Rechtsanwalt beraten der Sachkenntnis in der Nachlassplanung hat. Das Vertrauen zu strukturieren ist richtig ein kompliziertes Verfahren und erfordert fachkundiges Wissen der Zustandgesetze. Konzerne, die nicht genau konstruiert, können in Nachlassgericht heraus geworfen werden.