Was ist eine Nachricht zu den Gläubigern?

Den Unternehmen und den Privatpersonen eine Nachricht zu den Gläubigern geschickt, um sie zu alarmieren, dass eine des Leute oder Firmen they’re, das Geschäft mit tätigt, für Bankrott archiviert; eine identisch-betitelte Nachricht geschickt auch zu denen, die Geschäft mit jemand tätigen, das gestorben. Der Zweck der Nachricht ist, Gläubiger zu ermöglichen, Rechnungen zu begleichen und alle mögliche passenden Mengen einzutreiben. Im Falle des Bankrotts einschließt der Ordner eine Liste aller Gläubiger und Schuldner in der Archivierung mit dem Gericht. Jedes von diesen geschickt einer Nachricht. Im Falle des Todes ist der Vollstrecker des Willens für das Alarmieren der decedent’s Gläubiger und der Schuldner verantwortlich, damit sie abschließende Ansprüche gegen den Zustand archivieren oder Vorkehrungen für Zahlung der ausstehenden Beträge passend treffen können.

Ob für Bankrott oder Tod, viel der Informationen, die in einer Nachricht zu den Gläubigern enthalten, das selbe ist, wie das Namens- und die Adresse des Bankrottordners oder des Erblassers, das Verfahren für die Archivierung eines Anspruches und die Stichtage für so tun. Das Namens- und die Adresse der Partei solche Ansprüche geschickt werden sollten, der, gemerkt auch, ob ein Konkursverwalter oder ein Zustandvollstrecker. Eine Nachricht zu den Gläubigern liefert auch das Namens- und die Adresse des Gerichtes der Bankrott- oder Erblegitimationarchivierung. Die Bankrottnachricht zu den Gläubigern einschließt auch Informationen im Verhältnis zu der Sitzung der Gläubiger t.

Wenn ein Bankrott archiviert, müssen Gläubiger alle Ansammlungstätigkeiten gegen den Ordner bei Empfang von der Nachricht aufhören. Gläubiger können Ansprüche gegen ihre Kunden archivieren, die Bankrott archivieren, aber diese Ansprüche müssen archiviert werden im gleichen Gericht, in dem der Bankrott archiviert, unabhängig davon, wo der Gläubiger lokalisiert. Jeder Antrag auf Eröffnung des Konkursverfahrens auch erzeugt normalerweise eine Sitzung, an der Gläubiger ihre Ansprüche gegen den Schuldner direkt darstellen können.

Wenn eine Person stirbt, leitet der Vollstrecker eine vollständige Prüfung der Korrespondenz und der Finanzaufzeichnungen, um festzustellen, welche Gläubiger und Schuldner existieren konnten. Beispiele der allgemeinen Gläubiger konnten Gebrauchsfirmen, Kreditkartefirmen und andere Kaufleute sein. Zusätzlich zum Schicken einer Nachricht zu jedem solchen Geschäft oder einzeln, veröffentlicht der Vollstrecker im Allgemeinen eine Nachricht zu den Gläubigern in den Bereichszeitungen.

Die erschienene Nachricht zu den Gläubigern muss für einige nachfolgende Zeitungsausgaben erscheinen, wenn die genaue Anzahl durch Statut eingestellt. Ebenso gibt es gesetzlichen Begrenzungssatz für wie lang, nachdem der Tod ein Gläubiger einen Anspruch gegen den Zustand eines Erblassers erfolgreich archivieren kann. Vollstrecker begrenzt im Umfang, in dem sie die Erträge und die Effekte eines Zustandes durch diese gleichen gesetzlichen Begrenzungen verteilen können.

In einigen Jurisdiktionen hat ein estate’s Vollstrecker die Wahl des Schickens der Nachrichten nicht zu den Gläubigern. Wenn diese Wahl vorhanden und vorgewählt ist, ist die gesetzliche Grenzzeit für Archivierungsansprüche gegen den Zustand normalerweise ziemlich lang, häufig zwei Jahre oder mehr. So wenn der Vollstrecker, um wählt Nachrichten nicht zu den Gläubigern zu schicken, gesichert der decedent’s Zustand während dieses gesetzlichen Zeitabschnitts, bevor er auf Begünstigte verteilt werden kann. Jene Jurisdiktionen versuchen normalerweise, den Gebrauch der Nachrichten zu den Gläubigern anzuregen, indem sie schneller die Verteilung des Zustandes viel erlauben, wenn Nachrichten zu den Gläubigern ausgesendet.

im Bankrott und im Tod there’s die Möglichkeit, dass jene verantwortlichen - der Bankrottordner oder der estate’s Vollstrecker - alle Gläubiger richtig melden nicht können. Das Gericht herausfindet normalerweise, dass dieses geschehen, wenn ein übersehener Gläubiger einen Anspruch archiviert. An diesem Punkt ermittelt das Gericht, ob die Störung, die Nachricht zu senden gutgläubig auftrat oder nachlässig war; ein Finden der Nachlässigkeit kann strenge Strafen tragen.