Im Segeln ist was Gybing?

Im Segeln sind verschiedene Segelordnungen oder Justagen, notwendig, um das Boot von einem Punkt auf andere zu verschieben. Wann immer ein Segelboot in eine Richtungsüberschrift weg von dem Wind, der Betrieb weiterkommen muss, der notwendig ist, das Heck zu halten (hinter) durch den Wind zu drehen und die Segel von einer Seite und dann von der anderen wechselnd zu füllen, benannt Gybing (oder jibing). Dieses Manöver ergibt Geschwindigkeit und Energie, weil die Segel ununterbrochen mit dem Wind während des Betriebes sind.

Gybing kann anfangen, wenn ein Segelboot auf einem Durchlauf (Laufen) ist. Das Laufen bedeutet, dass das Boot mit dem Wind bewegt. Gybing Mittel, die es entweder auf eine Portseite oder Steuerbordseitendurchlauf laufen lässt. Wenn der Wind weg von der linken Seite des Bootes durchbrennt, um gegen die linke Seite des Segels flüchtig zu blicken, soll das Boot auf einem Port (linken) Heftzweckedurchlauf. Wenn die Rückseite zutreffend ist, soll sie auf einem Steuerbord (rechten) Heftzweckedurchlauf. Gybing bezieht das auf Manöver des Änderns von einer Seite zur anderen.

Um dieses zu vollenden, ist es zuerst wichtig dort festzustellen ist genügend Raum Richtung sicher zu ändern. Wenn es genügenden Raum für das Manöver gibt, ausruft der Steuermann (die Person, die das Boot steuert) ft, “Ready zum gybe! †, wenn der Gehilfe (Mannschaftsmitglied) in Position ist und vorbereitet, um zu reagieren, antworten er oder sie, “Ready! † nach dem Hören dieses, der Steuermann verschiebt das Heck in der entgegengesetzten Richtung durch Gebrauch des Steuers. Da die Umdrehung weiterkommt, bewegt das Heck durch den Wind und das Segel bewegt weg von seiner gegenwärtigen besten Position der Nutzbarmachung der Windrichtung auf eine neue Position, worin das Segel von der anderen Seite füllt. Der Gehilfe festzieht Segel wie erforderlich _0_.

Anders als die Manöver, während das Segeln erfolgt in den Wind, gybing keine Segel luff veranlaßt oder Klappe zu viel, da der Behälter in Übereinstimmung mit dem Wind bewegt. Jedoch an diesem Punkt müssen einige sehr wichtige Sachen gleichzeitig auftreten. Die Hochkonjunktur -- horizontaler Lichtstrahl angeschlossen an Hauptmast -- schwingt von einer Seite des Bootes zur anderen. Seeleute verfangen worden versehentlich durch solche schnelle Bewegung und beendet herauf verletzt oder über Bord. Folglich zu ducken ist wesentlich, aus dem Weg der schwinghochkonjunktur heraus.

Während der Steuermann fortfährt, durch den Wind zu drehen, anfängt der Gehilfe, Segel zu lösen, um von der gegenüberliegenden Seite zu füllen. Der Steuermann und die Mannschaft müssen ihre Position verschieben, um auf der anderen Seite des Bootes zu sitzen. Während der Steuermann fortfährt, den neuen Kurs zu steuern, trimmt der Gehilfe (justiert), das Segel für maximale Fülle und abschließt das gybing Manöver.