Was ist Zündzeitpunkt?

Zündzeitpunkt ist die Relation des Funkens in die Position der Kolben eines Verbrennungsmotors. Gemessen in den Graden des Anschlags des Kolbens innerhalb der Zylinderwand, ist Zündzeitpunkt im Verhältnis zu bevor oder vorgerückter Relation des Kolbens zum äußeren Totpunkt seines Anschlags, oder nachher oder der verzögerten Position. Die Position des Kolbens in Beziehung zu dem Funkenstecker, der die Luft-Treibstoffmischung anzündet, die Zündzeitpunkt ist, vorschreibt Abgabeleistung einer Maschine sowie seine Wirksamkeit ng, wenn sie den Kraftstoff brennt. Kraftstoffmeilenzahl eines Trägers, Impulsverlustleistung und Maschinenlanglebigkeit sind alle nach dem Zündzeitpunkt in Beziehung zu den 360 Graden an der spinnenden Kurbelwelle abhängig.

In einer Viertaktmaschine mit einem Einlass-, Kompressions-, Zündung- und Auspuffanschlag, holt die Kurbelwelle dem Kolben zu seiner absoluten höchsten Position innerhalb des Zylinders zweimal in einem Zyklus. Da der Kolben der Oberseite des Kompressionsanschlags nähert, vorschreibt Zündzeitpunkt, wann der Funkenstecker abfeuert. Wenn die Mischung zu früh abgefeuert, kämpft der Kolben auf der Oberseite des Anschlags vollständig steigen. Wenn der Zündzeitpunkt den Funken zu spät abfeuert, verloren die Energie, da der Kolben bereits auf seiner Weise hinunter den Anschlag ist.

Die Wirksamkeit des Zündzeitpunktes kann mit dem Druck einer Person auf einem Schwingen gut verglichen werden. Wenn das Schwingen früh gefasst und heftig verfolgt dann und runtergedrückt, passt das Schwingen oben zur großen Kraft. Wenn das gleiche Schwingen nur durch den Schieber befragt, während es weg vorangeht, beachtet die Person auf dem Schwingen kaum die Energie des Stosses. Das selbe hält zutreffend für einen Kolben innerhalb einer Maschine; der Zündzeitpunkt muss am rechten Punkt in den Spielräumen des Kolbens genau auftreten, um die maximale Energie zur Verfügung zu stellen.

Mit dem Triebwerklauf eingestellt die zeitliche Regelung, indem man ein TIMING-Licht verwendet und einen Messwert vom harmonischen Stabilisator der Maschine nimmt. Der Stabilisator angebracht zur Kurbelwelle und markiert mit Linien und nummeriert in den Grad beide vor und nach äußerem Totpunkt des Kolbens in seinem Anschlag. Gewöhnlich abgestimmt Siebzigerjahre und frühere Maschinen vor äußerem Totpunkt n und der Pfostenjahrträger festgesetzt nach äußerem Totpunkt tzt. Dieses ist in Erwiderung auf die Versuche der Hersteller an abstimmenden Trägern unten, Benzin zu konservieren. Diese so genannten „Smogmaschinen“ abgestimmt konservativ in einem Versuch am Versehen der besseren Kraftstoffmeilenzahl n, wenn einige Hersteller bis zu dem Verlagern gehen, der Position des Stabilisators auf der Kurbelwelle einige Grad in der verzögerten Position, um den Messwert zu erhöhen.