Was ist ein Johnson-Stab?

Ein johnson-Stab ist ein langes, ein Stahl, Hebel-wie die Vorrichtung, die auf einer Dampfeisenbahnlokomotive gefunden wird und benutzt ist, um die Richtung des Zugs zu steuern. Der Ursprung des Namens„Johnson-Stabes“ ist unsicher, jedoch glauben viele, dass er vom langen, Stahlhebelstab des gleichen Namens kommt. Gefunden auf den Unterfunktionen der Dampflokomotive und -erweiterung aufwärts in das Fahrerhaus durch den Fußboden, ist der Johnson-Stab in einen Schlitz im Fußboden verschlossen, die Lokomotive im korrekten Zahnrad aktiv sich zu engagieren und zu verriegeln. Obgleich der Johnson-Stab für Vorwärts-, Null- und Rückzahnradänderungen benutzt wird, gekennzeichnet er häufig als ein aufhebenhebel.

Dampflokomotiven benutzen ein Großsystem der Ventile und der Druckleitungen, um den Dampf in lineare Energie und in Bewegung zu bringen. Der Ingenieur ist in der Lage, den Fluss des Dampfs umzuleiten und aufzuheben zu den Antriebskolben, indem er den Johnson-Stab sich engagiert. Der Trick in diesem Manöver, dass der Johnson-Stab am exakten Augenblick verschoben werden muss, um die Richtung der Antriebskolben leicht zu ändern, hebt so die Antriebsräder der Lokomotive auf. Der Versuch, den Hebel am falschen Moment zu verschieben ergibt das Reiben und das mögliche Entweichen der Majorität des Dampfs. Dieses verlässt den Zug stillgestellt und den Dampfdruck wartend, sich umzubauen.

In einer modernen Diesel-elektrischen Lokomotive wird ein kleiner Handgriff, der häufig vom Plastik hergestellt wird, benutzt, um die Maschinen der Lokomotive zu fahren und aufzuheben. Dieser kleine Handgriff wird richtig einen Polwender genannt. Der Ingenieur ist in der Lage, diesen Hebel zu entfernen, wenn er den Zug herausnimmt und effektiv verhindert die Bewegung des Zugs durch jedermann ohne einen Polwender. Anders als die Dampfmaschinen, die Veränderungen der Dampfrichtung zu wechselnden Zahnrädern hin benutzten, ändert die Diesel-elektrische Lokomotive Richtung in elektrischen Strom zu den Änderungszahnrädern. Eine der Kerben im verriegelnbestandteil des Johnson-Stabes wurde routinemäßig die „Firmakerbe genannt“, die zu ihr seiend die Position passend ist, die das Äußerste in der Leistung von der Lokomotive erhielt.

Als ein Ingenieur den Johnson-Stab in die Firmakerbe legte, zog der Zug die maximale Menge der Nutzlast an der besten Wirtschaft für die Anwendung des Kraftstoff- und Dampfdrucks; das heißt, arbeitete der Zug zum Vorteil der Firma. Es war der Job des Ingenieurs, die Hitze im Firebox und im Wasser im Dampfkessel zu steuern, um die sehr beste Leistung der Lokomotive und folglich des Zugs sicherzustellen. Handhabung des Johnson-Stabes war ein Bereich, dem ein tüchtiger Ingenieur angefordert wurde, zu übertreffen in.