Was ist der Unterschied zwischen der Einschüchterung und Belästigung?

Viele Leute können Einschüchterung erwägen und Belästigung, um die gleiche Gegend der unerwünschten Einschüchterung im Wesentlichen zu bedecken, aber es gibt einige wichtige zu betrachten Unterschiede. Der Arbeitsplatz und Schule, die einschüchtert, können hauptsächlich provokativ sein und körperliche Drohungen und Einschüchterung mit einbeziehen, während Arbeitsplatz- oder Schulebelästigung mehr einer laufenden Reihe von Geistes-, von sexuellem sein kann oder körperlichen Missbrauch.

Ein Bürotyrann konfrontiert ziemlich häufig sein oder Opfer direkt, während ein Büro Harasser passiv-konkurrenzfähigere Methoden anwenden könnte, um sein oder Ziel von weitem einzuschüchtern. Die Einschüchterung und die Belästigung werden beide betrachtet, beleidigendes Verhalten zu sein, aber die Rechtsmittel für die Einschüchterung sind häufig unterschiedlich als die für Belästigung. Einschüchternd gilt im Allgemeinen als Arbeitsplatzgewalttätigkeit, während Belästigung häufig als Arbeitsplatzeinschüchterung kategorisiert wird.

Ein Büro- oder Schuletyrann verwendet ziemlich häufig seine oder imponierende körperliche Anwesenheit als die Hauptquelle der Einschüchterungtaktiken. Das Opfer eines Tyranns könnte ernsten Körperschaden fürchten, wenn die Nachfragen des Tyranns nicht befriedigt werden. Ein Büro oder Schule Harasser kann nicht als sein oder Opfer physikalisch stärker oder imponierender einerseits sein, aber das Opfer könnte lächerlichen oder persönlichen Schaden der Öffentlichkeit fürchten, wenn Nachfragen seines oder Harassers nicht befriedigt werden. Ein Tyrann baut häufig auf die Furcht des Opfers vor den körperlichen Schmerz oder Abneigung, um zu bekämpfen, während ein Harasser auf die Furcht des Opfers vor allgemeiner Verlegenheit oder Belichtung baut. Ein Bürotyrann konfrontiert sein oder Opfer in der Halle, während ein Harasser beschließen kann, das Opfer das Ziel von den grausamen Bürowitzen oder von der unnachgiebigen sexuellen Anspielung zu bilden.

Ein Tyrann kann in einer Position der Autorität oder des höheren Alters über seine oder Opfer wirklich sein. Ein Abteilungsmanager oder -vorarbeiter konnten seine oder Berechtigung nutzen, um unterstellte Angestellte in die Ausführung der demütigenden Aufgaben oder unpopuläre Schiebeanweisungen unfreiwillig in annehmen einzuschüchtern. Ein Arbeitsplatztyrann benötigt häufig diese Hebelkraft als überlegenes, um sein oder Opfer in einem Zustand der Einschüchterung zu halten. Ein Arbeitsplatz Harasser kann ein Mitarbeiter des Opfers oder sogar des Untergebenen einerseits sein. Ein Unterschied zwischen der Einschüchterung und Belästigung ist, dass Belästigung die Gestalt der freiwilligen sexuellen Fortschritte, der beleidigenden Witze, des überlegten Missverständnisses, des Büroklatsches oder der Arbeitsplatzsabotage annehmen könnte.

Ein anderer wichtiger Unterschied zwischen der Einschüchterung und Belästigung ist die Weise, die solche Vorfälle erlaubterweise adressiert werden können. Ein Bürotyrann, der sein oder Verhalten zum tatsächlichen körperlichen Kontakt mit dem Opfer sich entwickelt, kann unter Anhalten gesetzt werden und mit Angriff aufgeladen werden. Ein Opfer kann die Drohungen eines Tyranns einen verlässlichen Vorgesetzten oder Personal Direktor dokumentieren und berichten, die die korrekten Maßnahmen dann ergreifen können, um den Tyrann von seiner oder Beschäftigung zu trennen. Vorfälle der sexuellen oder körperlichen Belästigung, die nicht tatsächliche Gewalttätigkeit mit einbezieht müssen durch einen anderen Satz Gerichtsverfahren jedoch adressiert werden. Das Opfer kann einen ausführlichen Report vorlegen müssen, die spezifische Vorfälle der Arbeitsplatzbelästigung dokumentieren. Dem angeblichen Harasser kann eine Chancengleichheit gegeben werden, jene Ansprüche in einem Gericht oder in den Schlichtungsverfahren zu adressieren. Im Wesentlichen ist der einschüchternde Arbeitsplatz Belästigung mit Betonung auf körperliche Einschüchterung, während Arbeitsplatzbelästigung die Zivilrechte des Opfers mit oder ohne das Element der körperlichen Einschüchterung verletzt.