Wer erfand Zellen?

Wenn Leute betrachten oder, Arbeit in einem Meer der Zellen können sie an die Phrase erinnert werden, dass die Straße zur Hölle mit guten Absichten gepflastert wird. Es war zweifellos der Fall, dem der Erfinder der Zellen, Robert (Bob) Propst, durch den Entwurf hoffte, die Büroumwelt zu personifizieren.

In den frühen 60er-Jahren betrachtete Propst die Reihe der Schreibtische in den regelmäßigen Reihen, die wenig taten, um die Individualität der Arbeitskraft auszudrücken, und musste im ursprünglichen Auftrag gehalten werden. Er glaubte, dass sie ein klinisches und Demoralisierunggefühl hatten, und geglaubt, dass Fächer Arbeitskräften Privatleben, ein wenig weniger Geräusche und eine Wahrscheinlichkeit, sich in ihren eigenen verteilten Büroräumen auszudrücken anbieten würden.

Propst hat einige Sachen, einschließlich Pilotensitze für Überschallflugzeuge erfunden. Tatsächlich durch seine Arbeit mit Herman Miller Company, der um einen neueren Sitzentwurf bat, der Firmagründer, D.J. DuPree bat um um Propst, um das Büro und die Möbel Herman-Miller neu zu entwerfen. Das Endergebnis war die verteilten Zellen, genannt das Tätigkeits-Büro, mit dem so viele Büroangestellten jetzt Vertrautes sind.

Propst’s Absicht, wenn sie Zellen entwarf, war, einen unmodischen unbelegten Schiefer zur Verfügung zu stellen, der für jeden Büroangestellten besonders angefertigt werden könnte. Abbildungen konnten die Wände verzieren, und Zellen konnten in einem konstanten Fluss der Verwirrung sein. Anfangszellen hatten die vollständig beiliegenden Räume, zum des Gesamtprivatlebens anzubieten, aber bald kam Propst auch mit der Idee der halbgeschlossenen Räume auf. Propst schlug Kommunalräume für Arbeitskräfte vor, obwohl diese nicht in allen Firmen verwirklichten, die Zellen annahmen.

Ende 60s waren bewegliche Zellen geboren. Zellen und Arbeitskräfte konnten kommen und gehen, und mehr Zellen konnten angebracht werden, wie gebraucht worden. Während Propst gute Absichten hatte, wurden Zellen häufig für Sein gerade so streng oder klinisch wie früher geöffnete Büroräume kritisiert. Bis zum den achtziger Jahren kam Zellenebenkultur zum Vorderteil. Bildgeschichten wie Dilbert und Filme wie Büroräume verspotteten den einschränkenden Abstand des Now der Zelle.