Was ist Protein-Mangel?

Proteinmangel ist ein Zustand von Unterernährung, in dem unzulängliche Mengen Protein eingelassen wird, damit der Körper verwendet, um Energie zu produzieren. Diese Bedingung ist für die häufige Ausdehnung des Verhungerns und der Krankheit in vielen Dritte-Welt-Ländern groß verantwortlich und jedes Jahr verursacht den Millionen Leuten Tod. Traurig bilden viele Kinder unter dem Alter von fünf die Mehrheit einen Opfern. Jedoch tritt Proteinmangel auch in den entwickelten Ländern auf, hauptsächlich wegen der Armut. Bestimmte Einzelpersonen können für Proteinmangel, wie Abbruchdiätetiker und Vegetarier anfällig auch werden, die vernachlässigen, ihre Diät richtig zu balancieren.

Protein ist notwendig, damit der Körper um 13 Aminosäuren synthetisiert und Polypeptidmoleküle in die neun essenziellen Aminosäuren aufzugliedert, die der Körper nicht eigenständig herstellen kann. Zusammen arbeiten diese Säuren ständig, um Gewebe im Körper zu ergänzen, so sie spielen eine wichtige Rolle in der Wartung der gesunden Knochen, der Muskeln und der Organe. Der Körper benutzt auch Protein, um Hämoglobin in den roten Blutzellen, den Träger zu produzieren, mit dem Sauerstoff zu den Muskeln und zu den Organen transportiert wird. Zusätzlich ohne genügendes Protein, würden die Lungen und das Immunsystem aufhören, richtig zu arbeiten.

Der Körper deutet einen Zustand des Proteinmangels als Signal, am Verhungernmodus teilzunehmen. Infolgedessen versucht der Körper, den Mangel zu entschädigen, indem er Speicher des Proteins im Körper für die Wiederverwertung auszieht. Die erste Quelle, die der Körper sich dreht, um eine Proteinzurücknahme zu bilden, ist die Muskeln, die zu eine Bedingung führt, die als die Muskelverschwendung bekannt ist. Tatsächlich ist die Schwäche, die aus einem Verlust in der Muskelmasse resultiert, eins der ersten Symptome des Proteinmangels.

Andere Symptome des Proteinmangels umfassen Gewichtverlust, Diarrhöe und eine Ansammlung der Flüssigkeiten (Ödem) in den Beinen und im Abdomen. Anfangsaußenzeichen umfassen Haarverlust, schuppige Haut, und die Lethargie wegen eines Mangels an Energie. Wenn der Mangel fortfährt, fangen Organe an zu stören. Zum Beispiel da Proteinanwendung in den Transport der Lipoproteine und des Cholesterins miteinbezogen wird, führt ein Mangel davon zu Steatosehepatitis oder Fettleberkrankheit. Zusätzlich ist der Körper nicht imstande, die normalen Niveaus der Leukozyten beizubehalten und verlässt den Körper unzulänglich in den weißen Blutzellen und im Immunsystem, das nicht imstande ist, Infektion zu kämpfen.

Im Allgemeinen fordern Kinder 0.5 Gramm Protein für jedes lbs (0.5 Kilogramm) Körpergewicht und Erwachsene insgesamt ungefähr 60 Gramm Protein pro Tag. Jedoch können schwangere oder Krankenpflegefrauen mehr fordern. Neben Fleisch, Eiern und Molkerei besonders umfassen gute Proteinquellen vollständige Körner, Bohnen, Nüsse, Sonnenblumensamen, braunen Reis, Kartoffeln, Spinat und Brokkoli.