Was ist das Stahlherstellungsverfahren?

Stahl ist eine wichtige Eisenlegierung - oder das Metall gebildet mit Eisen und anderen Elementen - das in vielen Werkzeugen, in Teilen und in Produkten benutzt wird. Das Stahlherstellungsverfahren beginnt mit Bergbaueisen oder der Anwendung des Alteisens und der Reinigung der Materialien in einem Reduzierofen. Sobald gereinigt, werden die Materialien mit anderen Elementen gemischt und gesetzt in einen Lichtbogenofen, der die Elemente zusammen legiert, um Stahl herzustellen. Bevor der Stahl gesammelt wird, wird die Schlacke, die vom Lichtbogenofen gebildet wird, weggeworfen. Stahl wird häufig in Formen nach dem Stahlherstellungsverfahren für gegossen, was Industrie es kauft.

Das Stahlherstellungsverfahren fängt mit Eisen und Schrott an, der in einen direkten Reduzierofen gesetzt wird. Eisen ist nicht in der Natur rein; stattdessen wird es immer mit anderen Elementen, wie Sauerstoff und Schwefel kombiniert. Diese anderen Elemente, bekannt als Verunreinigungen, bilden es unmöglich, das Eisen in Stahl richtig zu legieren. Indem man einen direkten Reduzierofen verwendet, werden die Verunreinigungen effektiv weg gebrannt und lassen nur reines Eisen zur Arbeit mit.

Sobald das Eisen rein ist, beginnt das Stahlherstellungsverfahren wirklich. Das Eisen, kombiniert mit ungefähr 1 Prozent Carbon, wird in einen größeren, leistungsfähigeren Ofen gesetzt, der einen Lichtbogenofen genannt wird. Dieser Ofen wird mit großen Elektroden gezeichnet, die das Eisen mit Stössen von Elektrizität erhitzen, bis das Eisen und der Schrott schmelzen.

Wenn die Elektroden das Eisen und den Carbon veranlassen zu schmelzen, kombinieren die zwei Elemente, um Stahl zu bilden. Auf der Oberfläche der Stahllegierung, gibt es eine dunklere Schicht Material bekannt als Schlacke. Schlacke ist eine Mischung der Verunreinigungen, die nicht vom Reduzierofen verringert werden konnten und ist nicht in den Formen oder in anderen Anwendungen verwendbar, in denen Stahl benutzt wird.

Der Ofen wird in eine Richtung gekippt, um weg von der Schicht der Schlacke zu gießen und lässt nur reinen Stahl im Bassin. Dem Ofen wird dann die entgegengesetzte Richtung gekippt, zum des Stahls in eine Anschlussbohrung zu gießen, die den flüssigen Stahl für neueren Gebrauch sammelt. Dieses schließt den Stahlkreationsprozeß aber nicht das Stahlherstellungsverfahren.

Stahl wird dann gewöhnlich in Formen für Werkzeuge oder Teile, abhängig von der Firma gesetzt, die den Stahl kauft. Der flüssige Stahl, in einem flüssigen Zustand, füllt leicht jede mögliche Form. Nachdem genügend Stahl in die Form gegossen ist, wird kaltes Wasser benutzt, um abzukühlen und sich zu verfestigen das Metall. Das Stahlprodukt wird dann heraus zu den Speichern oder zu den Geschäften für Gebrauch versendet.