Was ist eine heiße Böe?

Eine heiße Böe bezieht sich auf vorgewärmte Luft, die in einen Hochofen geblasen wird. Die Technik wird in den metallurgischen Betrieben wie Stahlerzeugung verwendet, um die Leistungsfähigkeit des Raffinierungsprozesses zu erhöhen. Es funktioniert, indem es Abgase aufbereitet, die anders würden gelüftet werden müssen. Das Brennen dieser Abgase, um die Luft vorzuwärmen verringert die Kraftstoffmenge benötigt im Hochofen und verringert die Betriebskosten.

Die metallurgische Verarbeitung gebraucht gewöhnlich einen Hochofen, um rohe Körper wie Erz in gereinigte flüssige Metalle umzuwandeln. Der hohe Carbonkraftstoff, bekannt als Koks, wird benutzt, um das Erz zu erhitzen, um es auf seinen konstituierenden Bestandteilen zu verringern, damit gereinigtes Metall ausgesondert werden kann. Heiße Gase werden wie eine Nebenerscheinung dieses Prozesses produziert.

Es gibt zwei Methoden des Beschäftigens Abgase. Eine Wahl ist, sie aller umweltsmäßig gefährlichen Substanzen zu säubern und sie aus dem System heraus zu lüften. Dieses ergibt erheblichen Abfall von Energie, jedoch. Stattdessen können Abgase auf einem speziellen Ofen verlegt werden, in dem sie gebrannt werden, um Luft vorzuwärmen, die nachher zum Haupthochofen eingezogen wird.

Drei oder vier heiße Böeöfen sind gewöhnlich entlang dem Lufteintritt zum Haupthochofen ausgerichtet. Jederzeit ist ein Ofen im Allgemeinen gebräuchlich, während die anderen bis zur Temperatur geholt werden. Die unbeheizte Luft, bekannt als die kalte Böe, wird mit einem Turbo-Gebläse durch den Ofen gefahren, in dem sie erhitzt ist.

Sobald erhitzt, nimmt diese Luft den Ofen als die heiße Böe heraus und wird in die Hauptlinie des Hochofens verlegt. Wenn erforderlich, um Temperatur zu regulieren, kann Kaltluft über eine mischende Linie hinzugefügt werden, die an die Hauptleitung angeschlossen wird. Ein Ventil steuert die Freigabe der kalten Böe.

Vor dem Eintragen des Hauptraumes des Hochofens, kommt die heiße Böe ein Rohr, welches die Struktur umkreist. Dieses Rohr hat einige äquidistante Düsen, von denen die heiße Böe in den Ofen eingespritzt wird. Diese Düsen bekannt als Winddüsen, und es kann 15 bis 40 von ihnen um den Umfang des Hochofens, abhängig von seiner Größe geben.

Die heiße Böe in einem Hochofen, manchmal ergänzt mit Erdgas, verbrennt zusammen mit dem Koks, um die notwendige Temperatur zu erzielen, um das Erz zu verarbeiten. Das Vorwärmen dieser Luft verbessert Verbrennung-Leistungsfähigkeit und verringert die Kraftstoffmenge erfordert im Haupthochofen. Es kann Produktion des abschließenden verarbeiteten Metalls auch beschleunigen. Dieses produziert erhebliche Kosteneinsparungen, indem es Energie aufbereitet, die anders vergeudet würde.