Was „Gleichheit erbringt“ Mittel?

Den Ertrag gleichstellen, auch gekennzeichnet als die Gleichheitsrate, ist, wenn die Kuponrate und der Ertrag einer Bindung Gleichgestelltes sind und die Anleihenotierung die selbe wie sein Nennwert ist, auch benannt seinen Pariwert. Der Pariwert ist die Zahlung, die an einen Bondinvestor an der Reife geleistet wird, und die Kuponrate ist der Jahreszinssatz, den er oder sie empfangen. Der Ertrag oder der Ertrag zur Reife (YTM), ist normalerweise die Schätzung der Durchschnittsrendite auf einer Anlage in festverzinzlichen Anleihen, wenn die Bindung nicht verkauft wird, bevor sie reift. Das YTM wird angefordert, um alle zukünftigen Zahlungen in den anwesenden Ausdrücken zu berechnen. Gleichheitsertrag kann geschehen, weil für Preis Bindung an der Gleichheit, unterhalb der Gleichheit oder über Gleichheit festgesetzt werden kann, und wenn die Bindung an der Gleichheit ist, sind der Ertrag und die Kuponrate die selben.

Ähnlich vielen anderen Instrumenten in der Finanzierung, steigen Anleihenotierungen und Erträge und fallen resultierend aus vielen Faktoren, die Angebot und Nachfrage beeinflussen. Man muss sich erinnern jedoch dass Anleiherenditen und Preise ein zugehöriges umgekehrtes Verhältnis haben; das heißt, am Aufstieg von Anleihenotierungen z.B. fallen Anleiherenditen und umgekehrt. Zum Beispiel wenn für Preis Bindung über Gleichheit festgesetzt wird, hat er normalerweise eine Kuponrate, die höher ist, als der Ertrag. Theoretisch muss der Ertrag steigen, um einen Tropfen des Preises aufzufordern, bis der Preis Pariwert erreicht. Gleichzeitig sind die Kuponrate und der Ertrag gleich, und man würde haben, was Gleichheitsertrag benannt wird.

Wenn Bindungen am Markt, unter anderen Einzelheiten veranschlagen werden, zeigen sie die Kuponrate, die Anleihenotierung und den Ertrag. Um den Punkt einer Bindung mit einem Gleichheitsertrag zu veranschaulichen, konnte man Gebrauch halten für ein hypothetisches Beispiel. Für Preis Bindung konnte über Gleichheit bei 103.31 festgesetzt werden und konnte eine Kuponrate von 5.75 und einen Ertrag von 4.74 haben. Eine aufwärts Bewegung im Ertrag, der dann schließlich das Niveau der Kuponrate bei 5.75 erreicht, fährt die Anleihenotierung unten bis Gleichheit oder 100 und dann einen Gleichheitsertrag würde erreicht worden sein. Andernfalls ist der Preis der, zum es abzulehnen, Gleichheit beim Laichen einer Aufwallung im Ertrag zu erreichen, bis er der Kuponrate entspricht.

In der Praxis ist es selten, einen Obligationenhandel an der Gleichheit genau anzutreffen. Einige Bindungen handeln sehr nahe, um, zwischen 99 bis 101 gleichzustellen, z.B. Wenn Bindungen zwischen diesen zwei Werten handeln, werden sie betrachtet, mehr oder weniger an der Gleichheit zu sein.

Eine Art Bindung genannt eine Nullkuponanleihe ist ein gutes Beispiel einer Bindung, die an einem Diskont oder unterhalb der Gleichheit verkauft wird. Anders als viele anderen Bindungen zahlt diese Art keine Kupons zum Halter zwischen dem Kauftag und der Reife. Wenn sie reift, empfängt der Investor den Pariwert, der ihm erlauben kann, einen Profit vom Unterschied des verbilligten Preises und des Pariwertes zu verwirklichen.