Was ist Eigentum-Gebrauch?

Eigentumgebrauch ist ein Prozess, der häufig in der Auswertung von Handels- und Wohnungsbauhypotheken verwendet wird, in dem Qualifizieren des Eigentums für eine Hypothek ausgedrückt, die basiert auf, wie die kreditgebende Stelle das Eigentum einstuft. In vielen Fällen wirkt diese Klassifikation die Menge des Pfandbriefdarlehens sowie den Zinssatz aus, das angewandt ist. Dieses ist, weil, Eigentumgebrauch festzustellen zum Prozess des Festsetzens des Grads des Risikos wichtig ist, dem die kreditgebende Stelle annimmt, wenn die Hypothek bewilligt wird und ihn einfacher, Ausdrücke zu verlängern bildet, die helfen, dieses Risiko und annehmbare Strecke innen zu halten.

Wenn es zu den Wohnungsbauhypotheken kommt, erfordert Eigentumgebrauch häufig die Klassifizierung des Eigentums in einer von drei Kategorien. Die Kennzeichnung des Primärwohnsitzes zeigt an, dass der Geldnehmer das Haus als seine oder Festadresse benutzen wird. Wenn das Eigentum als Zweitwohnung gekennzeichnet wird, bedeutet dieses dass, während der Geldnehmer das Eigentum gelegentlich gebraucht, er oder sie wird nicht leben im Eigentum auf einer laufenden Basis. Ferienhäuser sind ein Beispiel des Eigentums, das in diese Kategorie eingestuft werden kann.

Die dritte Kategorie, die benutzt wird, wenn man Eigentumgebrauch definiert, bekannt als besetzter Nichtinhaber oder Investitionseigentum. Dieses würde Eigenschaften einschließen, die als Mittel der Erzeugung des Einkommens gekauft werden, indem man das Eigentum mietet oder mietet. Miethäuser wie einzelne Wohnungen oder Duplices sind zwei Beispiele des Investitionseigentums, die in diese Klassifikation fallen würden.

Jede dieser Kennzeichnungen deutet ein anderes Niveau des Risikos für kreditgebende Stellen an. Z.B. wenn der Eigentumgebrauch, ein Primärwohnsitz zu sein festgestellt wird, wird das Risiko für die kreditgebende Stelle betrachtet, verhältnismäßig niedrig zu sein. Dieses kann die Ausdehnung der Zinssätze und der Ausdrücke ergeben, die niedriger sind und annehmen, dass der Geldnehmer eine feste Bonitätsbeurteilung hat. Demgegenüber wenn der Eigentumgebrauch, Investition oder Nichtinhaber besetztes Eigentum zu sein festgestellt wird, gilt dem Risiko, das von der kreditgebenden Stelle übernommen wird, als grösser, mit dem Ergebnis der Möglichkeit der höheren Zinssätze und der zusätzlichen Reserven innerhalb des Körpers des Darlehensvertrags.

Eigentum definierend, verwenden ist auch wichtig in dem Festsetzen der Menge des Darlehens ausgedrückt selbst. Abhängig von dem verfolgten Ziel für das Eigentum, kann die kreditgebende Stelle eine höhere Menge genehmigen. Z.B. wenn das Investitionseigentum in einem schnell Anbaugebiet der Gemeinschaft ist und es berechtigten Grund gibt, zu glauben, dass die Maßeinheiten bald gefüllt und erzeugend genügend Einkommen sind, um die Monatshypothekenzahlung zu umfassen und das Eigentum richtig beizubehalten, kann die kreditgebende Stelle bereit sein, das Darlehen für näeher an den Marktwert zu genehmigen und es möglich machen, damit der Geldnehmer eine niedrigere Anzahlung einreicht.