Was ist der Anschluss zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Welt-Bank?

Der Anschluss zwischen dem Internationalen Währungsfonds (IMF) und der Welt-Bank ist, dass sie beide 1944 von den Vereinten Nationen unter dem Bretton- Woodssystem hergestellt wurden. Beide Anstalten wurden gegründet, um sich zum Hauptzweck Entwickeln einer stärkeren globalen Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg zu stützen. Das Bretton- Woodssystem basierte auf Vereinbarungen zwischen verschiedenen Nationen, wie den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und anderen Nationen, denn dem erwähnten Zweck. Obgleich der Internationale Währungsfonds und die Welt-Bank seit ihrer Geburt entwickelt haben, sind sie in vielerlei Hinsicht angeschlossen geblieben. Z.B. arbeiten Belegschaftsmitglieder von beiden Anstalten regelmässig, um die Weltwirtschaft abzumessen und Finanz- und Beratungsunterstützung Ländern in der Notwendigkeit anzubieten zusammen und globales Wirtschaftswachstum und Mitarbeit zu fördern.

wurden der Internationale Währungsfonds und die Welt-Bank 1944 bei einer Sitzung gebildet, die in Bretton Woods, New Hampshire, Vereinigte Staaten gegründet wurde. Sie wurden unter Kooperationsvereinbarungen zwischen vielen Nationen hergestellt, die gemeinsam das Bretton- Woodssystem genannt wurden. Zuerst wurden der Internationale Währungsfonds und die Weltbank hauptsächlich gegründet, um Europa umzubauen, nachdem es Hauptzerstörung im Zweiten Weltkrieg erlitt. Auch den zwei Anstalten wurden verschiedene Aufgaben, mit dem Hauptziel des Wiederaufbaus von Wirtschaftssystemen und der Erleichterung des zwischenstaatlichen Handels gegeben, indem man notwendige Systeme gründete. Heute hat ihr Bereich von Betrieben deutlich verbreitert, und der Internationale Währungsfonds fungiert eine internationale Kapital, und die Welt-Bank tritt als eine internationale Bank auf.

Um ihre gemeinsamen Ziele effektiv zu erreichen, die die Schaffung einer wohlhabenden und kooperativeren globalen Wirtschaft umfassen, kann der Internationale Währungsfonds und Welt-Bankzusammenarbeiten regelmässig um Strategien also ihre Zielsetzungen zu entwickeln erzielt werden. Sie haben an der richtigen Stelle, was den gemeinsamen Management-Aktionsplan auf Welt- (JMAP)Bank-Internationaler Währungsfonds-Zusammenarbeit genannt wird, zum Beispiel. Das JMAP stellt einfach die Ausdrücke ein, denen die zwei Anstalten beobachten, wann sie zusammenarbeiten. Z.B. unter dem JMAP, werden sie bedeutet, um notwendige Informationen zwischen einander zu teilen, und sie können erforderliche Arbeit von jeder Anstalt auch zuteilen, um einer bestimmten Nation heraus zu helfen.

Häufig gekennzeichnet als Schwesteranstalten, nzen sich der Internationale Währungsfonds und die Welt-Bank mit ihren jeweiligen Rollen ergä. Der IWF stellt notwendiges Hilfsmittel zu seinen Mitgliedsländern zur Verfügung, um ihnen mit ihren Wirtschaftssystemen, besonders zuzeiten der Finanzhärte zu helfen. Dieses Hilfsmittel konnte in Form von Politikrat und/oder Finanzdarlehen kommen. Während die finanzielle Unterstützung des IWF kurzfristiger ist, die Welt-Bankplanweisen, Ländern zu helfen, ihre Wirtschaftssysteme langfristig zu wachsen. Z.B. konnten arme Länder an die Welt-Bank sich wenden, damit Unterstützung ihnen hilft, ihre Infrastrukturanlagen und Dienstprogramme, wie Schulen, Krankenhäuser und Wasserwirtschaftsysteme aufzubauen.

Im Allgemeinen arbeiten die zwei Anstalten regelmäßig zusammen und helfen sich in vielen Bereichen. Z.B. konnte der IWF an einem Welt-Bankauftrag teilnehmen, um ein bestimmtes Land zu unterstützen. Er hält Jahresversammlungen ab, in denen die Repräsentativvertreter der Mitgliedsstaaten auf den Vorstanden den IWF und die Welt-Bank Sachen betreffend den ökonomischen und Finanzzustand der Welt beraten über. Auch der Direktor des IWF und der Präsident des Welt-Banktreffens regelmässig, geben Erklärungen zusammen ab und schreiben manchmal Artikel zusammen, alle betreffend internationale ökonomische und Finanzausgaben. Zusätzlich sind Mitgliedsstaaten der Welt-Bank auch Mitglieder des IWF.