Was ist die Buchhaltung-Gleichung?

Die Buchhaltunggleichung stellt die grundlegende Gleichung dar, die mit doppelter Buchführung verbunden ist. Im Wesentlichen stellt die Buchhaltunggleichung die Formel für die Darstellung des Verhältnisses her, das zwischen Vermögen, Schulden und Nettowert existiert. Als das am meisten Common aller Bilanzgleichungen, ist die Buchhaltunggleichung auch Grundlage zum Lernen, wie man richtig eine Bilanz liest und verwendet.

Zum Zweck des Verständnisses, wie die Buchhaltunggleichung arbeitet, ist es wichtig, zu haben irgendeine Reichweite von, was durch jeden der drei grundlegenden Bestandteile bedeutet wird, die in der Gleichung erwähnt werden. Anlagegüter beziehen sich den auf Wert von Waren oder von Produkten im Besitz des Inhabers. Verbindlichkeiten stellen die Menge des Bargeldes oder der Betriebsmittel dar, die ausgeborgt wurden, um die Anlagegüter zu erwerben. Nettowert ist der Finanzwert der Einzelperson, weniger alle bestehende Kredite zu den äußeren Wesen. Im Wesentlichen ist der Punkt der Buchhaltunggleichung, zu diesem abschließenden Bestandteil des Nettowerts oder da auf ihn bezieht, manchmal, der Billigkeit zu kommen.

Um die Weise zu veranschaulichen der die Buchhaltunggleichung arbeitet um Nettowert festzustellen, dass ein Investor einen z.Z. Nettowert von zwei tausend Dollar hat, ohne fällige kurzfristige Verbindlichkeiten annehmen. Der Inhaber beschließt, ein neues Anlagegut für die Menge von tausend Dollar zu erwerben. Um das Anlagegut zu erwerben, beschloß der Inhaber fünfhundert Dollar Anlagegüter zu benutzen die bereits in seinem oder Besitz waren, und fünfhundert Dollar dann zu borgen um den Kauf abzuschließen. Dort annehmen ist keine Abschreibung, die mit dem erworbenen Anlagegut, der Inhaber hat verbunden ist jetzt, Steuerung der Anlagegüter wert insgesamt drei tausend US-Dollars (USD). Jedoch haben er oder sie jetzt Verbindlichkeiten in der Menge von fünfhundert USD. Dieses ergibt einen Nettowert von zwei tausend, fünfhundert USD. Solange die Summe von Nettowert und von den Verbindlichkeiten den Anlagegütern entsprechen, ist alle gut im Buchhaltungprozeß.

Einfach sprechend, veranschaulicht die Buchhaltunggleichung, dass Nettowert festgestellt wird, indem man den Wert der gegenwärtigen Anlagegüter in die Hand nimmt und den Wert aller fälligen kurzfristigen Verbindlichkeiten subtrahiert. Wenn sie zum Gebrauch von der Buchhaltunggleichung als die grundlegende Bilanzgleichung kommt, bedeutet diese, dass das Endergebnis auf der Bilanz immer den Nettowert der Einzelperson oder des Wesens zeigt. Solange abschließenden Nettowert Abbildung und die Menge von Verbindlichkeiten mit den Anlagegütern balancieren, ist alles gut. Jedoch wenn die Kombination von Verbindlichkeiten und Nettowert nicht der Gesamtmenge der Anlagegüter entspricht, gibt es etwas falsch im Buchhaltungprozeß, und eine Untersuchung, zum des Ursprung der Ungleichheit aufzudecken sollte sofort stattfinden.