Was ist ein Verlust-Verhältnis?

Ein Verlustverhältnis ist ein Ausdruck, der für Versicherungsgesellschaften wichtig ist. Es ermöglicht Versicherungsgesellschaften, die Gesamtrentabilität der Politik festzustellen, die sie herausgeben. Das Verlustverhältnis vergleicht den Geldbetrag, den eine Versicherungsgesellschaft auf Anspruch auf Versicherungsleistungen zum Geldbetrag aufwendet, den die Versicherungsgesellschaft durch erstklassige Zahlungen einläßt.

Um ein Verlustverhältnis zu berechnen, stellt eine Firma zuerst fest wie viel sie resultierend aus Anspruch auf Versicherungsleistungen und Regulierungsaufwand auszahlt. Es berechnet dann das Gesamtgeld, das die Firma durch erstklassige Zahlungen seiner Kunden erwirbt. Die Firma teilt dann die Menge, die sie in den Ansprüchen durch die Gesamtmenge von Prämien zahlt und die resultierende Zahl in einen Prozentsatz umwandelt. Dieser Prozentsatz stellt das Verlustverhältnis dar. Z.B. wenn eine Versicherungsgesellschaft $100.000 US-Dollars in den Prämien bei $75.000 US-Dollars in den Ansprüchen auszahlen, dann erwirbt, das Verlustverhältnis 75 Prozent sein.

Es ist wichtig, dass eine Versicherungsgesellschaft sein Verlustverhältnis kennen, weil es direkt auf dem Erfolg des Geschäftsmodells der Firma bezieht. Wenn das Verlustverhältnis zu hoch ist, dann erwirbt die Firma nicht genug im Profit, um erfolgreich zu sein. Probleme können auch entstehen, obwohl, wenn es zu niedrig ist, weil ein dämpfungsärmes Verhältnis Kunden mitteilen konnte, dass die Versicherungsgesellschaft übermäßige Prämien auflädt oder nicht ausreichend Ansprüche der Kunden zahlt.

Der ideale Balancenpunkt, der auch das zulässige genannt wird, Verhältnis des Ziels oder des erwarteten Verlustes, denn eine Versicherungsgesellschaft hängt von einigen Variablen ab und ist von der Industrie der Versicherungsgesellschaft groß abhängig. Verlustverhältnisse unter Krankenversicherungfirmen zum Beispiel können zwischen 60 Prozent und 110 Prozent sein. Verlustverhältnisse für Eigentumversicherung, wie Automobil oder Hauptversicherung, sind wahrscheinlicher, zwischen 40 Prozent und 60 Prozent zu sein.

Zusätzlich zum Versehen der Versicherungsgesellschaften mit einem genauen Maß des Verhältnisses zwischen ihren Prämien und Ansprüchen, ermöglichen Verlustverhältnisse auch Versicherungsgesellschaften, sehr einfache Berechnungen zu bilden wenn in Betracht einer Änderung in den Prämien. Um diese Änderung zu berechnen, kann eine Firma das tatsächliche erfahrene Verlustverhältnis (AER) durch das Zielverhältnis einfach teilen um zu einem anderen Prozentsatz zu kommen der die passende Ratenänderung anzeigt. Zum Beispiel wenn AER des Kunden 40 Prozent ist und der Balancenpunkt 50 Prozent ist, dann die Prämie des Kunden sein sollten 80 Prozent seiner gegenwärtigen Menge, die Mittel es durch 20 Prozent verringern sollten. Jedoch wenn die AER 60 Prozent waren, dann die Prämie sollte um 20 Prozent zunehmen.