Was ist eine Bilanz-Meinung?

Eine Bilanzmeinung ist eine Berufsmeinung, die von einem qualifizierten Buchhalter am Abschluss einer Bilanz der Finanzaufzeichnungen geäußert. Die Meinung beschreibt die Prozesse, die während der Revidierung verwendet, die Standards, die vom Revisor verwendet, und andere relevante Information. Sie anzeigt e, ob der Revisor glaubt, dass die Finanzaufzeichnungen, die genau kontrolliert, die Finanzsituation der Firma darstellen. Weil Revisoren für falsche Darstellungen und falsche Erklärungen erlaubterweise verantwortlich sein können, achtgeben sie sehr, wenn sie zur Ausgabe einer abschließenden Meinung kommt.

Die beste Art der Bilanzmeinung ist eine unqualifizierte Meinung. Wenn diese Art der Meinung herausgegeben, bedeutet es, dass der Revisor völlig alle vorhandenen Informationen kontrollierte, in der Lage war, sie zu überprüfen und sie indossiert. Die Informationen, die vorgelegt, waren genug ausreichend, damit der Revisor bequem fühlt, ein Urteil bildend, das seine Genauigkeit und Vollständigkeit indossiert. Dieses erhöht Vertrauen in der Firma in Untersuchung.

Eine qualifizierte Bilanzmeinung ist eine Meinung, die mit einigen Vorbehalten herausgegeben. Sie ist nicht notwendigerweise negativ, aber der Revisor kann Schwierigkeit gehabt haben, Informationen zu überprüfen. So kann der Revisor nicht bestätigen, dass die Aufzeichnungen skrupulös genau sind. Diese Art der Meinung umfaßt normalerweise Anmerkungen über, warum sie qualifiziert, damit jemand, welche die Meinung liest, ein Urteil über die Situation unabhängig bilden kann.

Ein Verzicht anzeigt, dass der Revisor nicht genügende Informationen hat, zum einer Bilanzmeinung zu bilden. Dieses kann sein, weil Aufzeichnungen nicht zur Verfügung gestellt oder ist unvollständig. In diesem Fall kann der Revisor erklären, dass das vorhandene Material revidiert, aber es gibt einfach nicht genug, zum einer Bilanzmeinung herauszugeben. Verzichte können über das Wesen schlecht nachdenken, das zusätzlich zum Erfordern einer anderen Bilanz mit mehr Informationen revidiert, damit eine konkrete Meinung herausgegeben werden kann.

Schließlich ist eine nachteilige Bilanzmeinung eine, die angibt, dass die Finanzaufzeichnungen nicht genau die Finanzlage einer Firma reflektieren. Dieses gewünscht nicht und nachdenkt sehr schlecht über die Firma ses, die revidiert. Anders als eine qualifizierte Bilanzmeinung die aus jeder möglicher Zahl von Umständen resultieren kann, vorschlägt eine nachteilige Meinung normalerweise se, dass etwas mit der Protokollierung der Firma, wie Betrug oder verfälschung sehr falsch ist.

Revisoren möchten überprüfen, ob sie eine Bilanzmeinung herausgeben, die genau ist. Wenn sie erklären, dass Aufzeichnungen komplett sind, wenn sie nicht sind, können sie für die Resultate hinunter die Linie verantwortlich später sein. Andererseits wenn ein Revisor eine nachteilige Meinung herausgibt, die das Renommee einer Firma schädigt und die Aufzeichnungen später ausfallen, Ton zu sein, leidet das Renommee des Revisors außerdem.