Was ist eine Nachgangshypothek?

Eine Nachgangshypothek ist eine zusätzliche Hypothek auf Eigentum, das auf den Inhaber ausgedehnt wird, wenn das Eigentum bereits eine Obligation trägt. Nachgangshypotheken werden häufig von der gleichen kreditgebenden Stelle verlängert, die die Obligation lieferte. Jedoch kann eine Nachgangshypothek von einer anderen kreditgebenden Stelle erhalten werden. Im Falle dass der Geldnehmer die Liste der Zahlungen für beide Hypotheken treffen nicht kann, empfängt die kreditgebende Stelle, die die Primärhypothek hält, Zahlung von der gerichtlichen Verfallserklärung und vom Verkauf des Eigentums zuerst. Der Halter der Nachgangshypothek kann alle mögliche restlichen Erträge dann behaupten.

Wenn ein Eigenheimbesitzer beschließt, sich eine Nachgangshypothek zu engagieren, betrachtet die kreditgebende Stelle gewöhnlich den gegenwärtigen ausstehenden Betrag der Obligation, des Marktwertes des Eigentums und der Bonitätsbeurteilung des Bewerbers. Nach der Bewertung dieser Faktoren, informiert die kreditgebende Stelle den Geldnehmer über die Menge der Kapital, die mit einer Nachgangshypothek gesichert werden können. Diese Abbildung kann mehr oder weniger als die Geldnehmerhoffnungen sein, von der Verhandlung zu empfangen. Sobald die kreditgebende Stelle den Eigenheimbesitzer über die betroffene Darlehensmenge und den Zinssatz informiert hat, der zutrifft, können er oder sie feststellen, ob man mit der Anwendung fortfährt.

In den meisten Fällen trägt eine Nachgangshypothek einen höheren Zinssatz als eine Obligation. Dieses liegt an der Tatsache, dass die kreditgebende Stelle auf einen höheren Grad an Risiko sich nimmt, selbst wenn der Finanzzustand des Eigenheimbesitzers sehr beständig ist. Das erhöhte Risiko zur kreditgebenden Stelle zeigt einen Mangel an Gutschriftwert nicht vonseiten des Bewerbers an. Jedoch erkennt der Zinssatz den im Falle der Rückstellung, der Halter der Nachgangshypothek würde sein nicht imstande, alle mögliche Kapital vom Verkauf des Eigentums zu behaupten, bis die Obligation vereinbart war.

Zusammen mit dem höheren Zinssatz wird eine Nachgangshypothek normalerweise für einen kürzeren Zeitraum als Obligationen geschrieben. Häufig wird dieses zweite Darlehen auf dem Eigentum herausgenommen, um Reparaturen oder Verbesserungen zum Eigentum zu bilden und ist beträchtlich kleiner als die Menge der Obligation. Unter diesen Umständen wird der Eigenheimbesitzer erwartet, die Menge der Hypothek plus anwendbares Interesse innerhalb eines kürzeren Zeitabschnitts zurückzuerstatten.