Was ist eine Sushi-Bindung?

Eine Sushibindung ist herausgegeben außerhalb Japans von einer japanischen Firma und in einer ausländischen Währung benannt ein Bond. Sushibindungen werden gewöhnlich von den institutionellen Anlegern in Japan gekauft, obgleich sie für andere Kunden außerdem vorhanden sind. Weil die Sushibindung über japanischer Jurisdiktion hinaus herausgegeben wird, wird sie nicht an den regelnden Begrenzungen auf Auslandsinvestition angewendet. Einige andere bunte Ausdrücke werden verwendet, um andere Arten Japaner- und Asiatbondprodukte, einschließlich Drachebindungen, Samuraibindungen und Shogunbindungen zu beschreiben.

Im Falle einer Sushibindung gibt die herausgebenanstalt häufig die Bindung in den Staat-Dollar, obgleich nicht notwendigerweise heraus. Die Größe der Anleiheemission kann sich unterscheiden und Leute können Bindungen dem Sekundärmarkt direkt oder auf kaufen. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die Bindungen herauszugeben, die Übersee sind und reicht vom Wunsch, auf neue günstige Möglichkeiten der Geldanlage zum Wunsch zurückzugreifen, einen Mechanismus für Offshore-Investition für die Anstalten zur Verfügung zu stellen, die an der Investierung außerhalb ihrer Hauptnation interessiert werden. Wie andere Bindungen empfangen Sushibindungen Bewertungen auf der Grundlage von ihre Zuverlässigkeit als Kauf.

Die Unternehmen, die Sushi herausgeben, verpfändet Freigabeinformationen über bevorstehende Anleiheemissionen zugunsten der möglichen Investoren und erlaubt ihnen sich vorzubereiten, wenn sie über die Größe der Anleiheemission und des Interesses erlernen, die angeboten wird. Die Fähigkeit, mit einer Sushibindung übersee zu investieren kann für die Firmen wichtig sein, die an dem Nutzen der Geldmärkte der Verschiebung interessiert werden, und Bindungen können sein lange oder kurzfristige Investitionen, abhängig von, wie das Angebot strukturiert wird.

Wie mit anderen Finanzprodukten, müssen Kunden vorsichtige Aufzeichnungen über die Bindungen halten, die sie zu den regelnden Zwecken kaufen. Der Aussteller behält auch Aufzeichnungen bei und registriert Bindungen und ihre Kunden. Diese Aufzeichnungen werden benutzt, wenn Zahlungen verteilt werden müssen und wenn Regler Buchhaltungpraxis revidieren, zu bestätigen, dass eine Firma Geschäft in Übereinstimmung mit Haushaltsordnungen tätigt. Im Falle der öffentlich gehandelten Firmen ist allgemeine Informationen über Anleiheemissionen und ihre Größe vorhanden, obgleich ausführliche Information über einzelne Investoren nicht ist.

Ein Konzept, das auf der Sushibindung bezogen wird, ist die Shogun- oder Geishabindung, herausgegeben in der ausländischen Währung durch einen Auslandsgesellschaftbetrieb in Japan. Eine deutsche Finanzierungsgesellschaft könnte eine Bindung in Tokyo herausgeben, das Euro, z.B. quotiert wurde. Die Samuraibindung ist eine Bindung, die in Japan von einer Auslandsgesellschaft herausgegeben wird, quotiert Yen und erlaubt Auslandsgesellschaften, in den Yen zu handeln. Drachebindungen sind alle mögliche Bindungen, die in Asien, nicht gerade Japan herausgegeben werden und US-Dollars quotiert sind.