Werden Weihnachten und Ostern in den heidnischen Ritualen gewurzelt?

Die meisten Christen, die Ostern und Weihnachten bereitwillig feiern, lassen zu, dass etwas Traditionen der Feiertage von den früheren heidnischen Ritualen kooptiert wurden. Für einige Christen ist die Verbindung mit früheren Religionen ein Grund, die Feiertage nicht zu feiern. Andere lassen bloß zu, dass die alten Verbindungen nicht besonders wichtig sind, weil die heilige Art dieser Feiertage (heilige Tage) jetzt preempts, welche Leute vorher gedacht haben oder getan haben können.

Christen taten nichts neues, indem sie heidnische Rituale in Religionen mit neuen Deutungen enthielten. Es ist einfacher, Leute in eine neue Religion umzuwandeln, indem man ihnen die Traditionen der Vergangenheit zugesteht. Z.B. können einige umgewandelte Juden, die oben wuchsen, feiernd Weihnachten, einen Hanukkah Busch zur Weihnachtszeit noch haben, weil dieses ein tröstenritual ist, das sie an die letzte Zeit erinnert, die in der frohen Firma mit Familie und Freunden verbracht wird.

Einige können auf die heidnischen Rituale wirklich zeigen, um zu argumentieren, dass ein Weihnachtsbaum sehr wenig hat, zum mit Christentum zu tun, und sind folglich nicht eine Verletzung des Judentums. Mit dieses selbstverständlich hängt ab von, wem man spricht. Einige missbilligen die Anwendung aller möglicher anderen Religionen in der Anbetung des eines Gottes.

Die folgenden ist einige der Hauptsymbole, die von den heidnischen Ritualen genommen werden, die am Weihnachten beobachtet werden:

Zu der Zeit der Geburt von Christ, gab es einige aktive Geheimnisreligionen, die die Auferstehung der Götter feierten. Leiter unter diesen ist die Wiedergeburt von Dionysus und die dionysischen heidnischen Rituale, die im Frühjahr beobachtet werden. Vor diesem können Babylonian heidnische Rituale und die anderer Religionen den Namen von Ostern beeinflußt haben. Ostern wird angenommen nach der Göttin, Oestre, eine angelsächsische Göttin der Ergiebigkeit genannt.

Das Ei ist selbstverständlich das entscheidende Symbol der möglichen Ergiebigkeit. Die Verzierung der Eier existierte lange vorher Christentum und kann folglich betrachtet werden eins der heidnischen Rituale. Jedoch wenn wir weit gehen, müssen wir die Idee des Todes und der Auferstehung von Christ als die Beobachtung der heidnischen Rituale verlängern. Der Überfluss an den Hallen der Geheimnisreligionen zu der Zeit zweifelt auf Christ’s Auferstehung. Die meisten Christen interessieren sich wertloses für die Tatsache, dass heidnische Rituale ähnliche Sachen anbeten, weil sie fest an die Auferstehung von Christ wie aufgezeichnet in der Bibel glauben.

Der Osterhase scheint jedoch, ein Borgen von den heidnischen Ritualen nicht zu sein. Erwähnung der Ostern-Hasen wird zuerst in Deutschland in den 1500s gefunden. So kann es insgesamt gelten als eine PfostenChrist Auffassung. Jedoch schließt das Verstecken der Eier uns zurück zu den heidnischen Traditionen betreffend den Farbton der Eier wieder an.

Die meisten Christen, die diese Feiertage feiern, werden weniger mit Ursprung betroffen, die keine Bedeutung zu ihnen tragen, da diese heidnischen Rituale neu durch das Kommen von Christ gebildet werden. Viele werden mehr mit den erhöhten umgebenden Feiertagen der Kommerzialisierung, besonders Weihnachten betroffen. Mehr Hauptgewicht auf den Geschenken, kleiner auf Christ’s Geburt. Besonders können junge Kinder über die Geschenke mehr betroffen werden und den Wert der Savior’s Geburt zu verfehlen, die da viele Christen kennen, trat nicht im Dezember auf.