Gibt es eine Verbindung zwischen Büro-Temperatur und Arbeitskraft-Produktivität?

Eine Studie an der Universität von Cornell gefunden, dass Büroangestellte in einer warmen Umwelt produktiver sind, als sie sind in den kälteren Räumen. Die Studie geleitet von Alan Hedge, der ein Professor des Entwurfs und der Klimaanalyse ist; er ist auch der Direktor Cornells von menschlichen Seiten und von ergonomischem Labor.

Die Studie geleitet in Olrando, Florida an den Hauptsitzen des Versicherungsbüros von Amerika. Neun Büroarbeitsplätze ausgestattet mit Sensoren ze, die die Lufttemperatur alle 15 Minuten probierten. Zusätzlich zum Notieren der Temperatur im Arbeitsraum, überwachten sie auch die Zeitmenge, welches die Arbeitskräfte die Tastatur benutzten, und die Zeitmenge aufwendete die Korrektur von Störungen te.

Die Resultate sind ein wenig überraschendes. Bei 66 Graden Fahrenheit (18.8 Grad Celsius-) schrieben Arbeitskräfte 54 Prozent der Zeit und mit einer 25-Prozent-Fehlerhäufigkeit. Als die Temperatur zu 77 Graden Fahrenheit (25 Grad Celsius-) angehoben, schrieben die Arbeitskräfte 100 Prozent der Zeit und mit einer armseligen 10-Prozent-Fehlerhäufigkeit. Von diesen Daten ist es frei, dass Bürotemperatur einen drastischen Effekt des Arbeitskraftausganges haben kann.

Selbstverständlich wenn Sie in einem kalten Klima sind, kann es mehr kosten, um die Anlagen zu diesen Temperaturen zu wärmen, aber die Zuwachszunahme der Heizkosten, überwogen weit durch die Sparungen, die mit erhöhter Arbeitskraftproduktivität verbunden sind. Professor Hedge feststellte dass, in dem Durchschnitt und aufwarf die Temperatur zur idealen Zone ur, speichert Arbeitgeber $2 pro Stunde pro Angestellten. Wenn Sie diese Sparungen über einer gesamten Korporation multiplizieren, entdecken Sie, dass die Finanzauswirkung erheblich sein kann.

Mehr Studien müssen geleitet werden, um die ideale Arbeitstemperatur richtig zu lokalisieren. Dieses Mittel dass die Firmen, die entscheidende Leistungsfähigkeit sollte tut Satz suchen, up und näeher an dem Äquator vorangehen?

dass es eine ähnliche Menge Jahre nimmt, damit Leute die Verbindung zwischen Handys und Krebs entdecken.

Die, die Handyursachenkrebs glauben, zitieren häufig unvollständige Studien, da ein Grund keine Verbindung schon nachgewiesen worden. Z.B. definieren einige Studien regelmäßigen Handygebrauch wie gerade einmal pro Woche. In Wirklichkeit kann typischer Handygebrauch viel mehr als der sein. Wenn Forschungsstudien nicht mit typischem Handygebrauch experimentieren, können die Resultate drastisch entstellt werden.