Was ist der Anschluss zwischen Marihuana und Gehirn-Schaden?

Marihuana oder Hanf, eine Droge, die von der Hanfanlage hergestellt wird, ist weltweit jahrhundertelang benutzt worden. Am allgemeinsten geräuchert, aber manchmal gegessen oder als Tee gebraut, ist die Droge in einigen Ländern ungültig. Die Möglichkeit eines Anschlußes zwischen Marihuana und Gehirnschaden ist von den Forschern studiert worden, aber Resultate sind ergebnislos. Einige Studien scheinen, den langfristigen Marihuanagebrauch zu zeigen, der Änderungen in der Struktur des Gehirns verursacht, während andere keine solche Gehirnverletzung zeigen. Andere Forschung hat angezeigt, dass Marihuana die Funktion des Gehirns im Laufe der Zeit ändert, aber es ist unsicher, wie diese Änderungen die Fähigkeit einer Einzelperson beeinflussen konnten zu denken.

Using Marihuana verursacht einige körperliche Symptome, wie angehobener Puls, trockener Mund, entflammte Augen und erhöhter Appetit. Im Verstand was beschrieben werden, während kognitive Symptome auftreten, einschließlich Gefühle des Wohls und des Entspannung und der erhöhten Empfindungen. Weniger positive kognitive Symptome, wie verzerrte Vorstellungen des Abstandes und der Zeit, arme Konzentration und verringertes phosphoreszierendes Gedächtnis, konnten zu Unfälle führen. Längerfristig können Schwierigkeiten, beim Denken, Gedächtnis und die Konzentration, die durch Marihuanagebrauch verursacht wird, eine Einzelleistung in der Arbeit und in den Sozialsituationen beeinflussen. Es gibt keinen schlüssigen Beweis, dass dieses das Resultat des irreversiblen Gehirnschadens ist und es eine Konsequenz des anhaltenden Marihuanagebrauches bloß sein könnte.

Die Forscher, die einen möglichen Anschluss zwischen Marihuana und Gehirnschaden nachforschen, haben gefunden, dass die langfristigen Benutzer, die an den Studien teilnehmen, schwierig festzusetzen sind. Sie konnten andere Drogen benutzen, können Zurücknahmesymptome erfahren und konnten Geistesstörungen haben, die zu ihren Drogenkonsum geführt haben. Es gibt auch das Problem der Bestimmung, die intellektuellen Fähigkeiten einer welcher Person gewesen sein konnten, bevor Marihuanagebrauch anfing.

Etwas Forschung hat gezeigt, dass, in den langfristigen Marihuanabenutzern, Gedächtnisverlust zum Normal einige Wochen zurückgeht, nachdem er die Droge geverlassen hat. Andere Wissenschaftler fanden, dass Effekte des Marihuanas auf das Gehirn ansammeln und im Laufe der Zeit nach und nach schlechter werden. Mehr Studien müssen durchgeführt werden, um die Fragen zu beantworten, welche die Ausgabe des Marihuanas und des Gehirnschadens umgeben.

Eine positive Verbindung zwischen Marihuana und Gehirnschaden existiert, wo die Gehirnzellen, die fraglich sind, krebsartig sind. Die Wissenschaftler, die mögliche Behandlungen für Gehirnkrebs erforschen, haben entdeckt, dass Marihuana Gehirnzellentod verursachen kann, wenn die betroffenen Zellen Zellen des bösartigen Tumors sind. Der bösartige Gehirnzellenschaden wird durch eine Chemikalie im Marihuana bewerkstelligt, bekannt als THC, das Tumorzellen veranlaßt, sich zu verdauen. Dieses Eigentum von THC konnte zu die Entwicklung der neuen Behandlungen für z.Z. unheilbare Gehirnkrebse führen.