Was ist Bediener-Virtualisierung?

Es gab eine Zeit, als eine suchende Netzbewirtung der Organisation zwischen einem geteilten Bediener und einem engagierten Bediener wählen musste. Diese könnte eine schwierige Wahl sein, weil, während die Bewirtung einweihen, einen Bediener, dass nur eine Organisation Zugang zu hatte - Gedächtnis, Bandbreite, und vollständige Kontrolle sicherstellend - ihr, könnte extrem teuer sein anbot. Ein geteilter Bediener einerseits bedeutete normalerweise das Teilen der Gedächtnis- und Bandbreitenbetriebsmittel, sowie das IP address. Wenn jemand anderes auf dem Bediener, der ein Hilfsmittelschwein gewesen wurde oder dem Internet mit Spam überschwemmt war, man sich finden könnte blockiert durch keine Störung von one’s zu besitzen, da ISPs nahmen, die Spammer anstreben, die one’s Rasen teilt. Bedienervirtualisierungsgebrauch-Software, zum von einer Bedienertat zu bilden, als ob es einige unterschiedliche Bediener war, das Problem lösend.

Bedienervirtualisierung, alias ein virtueller engagierter Bediener (VDS) oder virtueller privater Bediener (VPS), ist preiswerter als ein engagierter Bediener und löst die Resource-sharingprobleme einem geteilten Bediener, indem sie Betriebsmittel für jeden Teilnehmer kennzeichnen und jedes Virtual Server vollständig separat laufen lassen von den anderen, sogar laufende unterschiedliche Betriebssysteme, wenn sie gewünscht werden. Bedienervirtualisierung hat auch Anwendungen innerhalb der Organisationen, da sie Aufgaben und Prozesse erlauben kann, die nicht kompatibel sind, auf dem gleichen Bediener ohne Interaktion oder Deckung vollständig bearbeitet zu werden und bildet den Gebrauch vom Bediener leistungsfähiger. Ein anderer Nutzen der virtuellen Bediener lässt Redundanz innerhalb eines Einzelstücks der Hardware zu. Ein zweites Virtual Server konnte das Anwendungsbeispiel und/oder die gleichen Daten enthalten, um wie eine Unterstützung im Falle des Ausfalls zu verwenden.

Bedienervirtualisierung kann in drei unterschiedlichen Arten vollendet werden. Das erste gekennzeichnet als volle Virtualisierung oder das Modell der virtuellen Maschine; die Sekunde wie paravirtualization oder das paravirtual Modell der Maschine (PVM); und das Drittel wird OS-Niveau Virtualisierung oder Virtualisierung auf dem OS-(Betriebssystem) Niveau genannt. Das Modell der virtuellen Maschine erfordert hypervisor Software, die als eine Plattform für die Betriebssysteme der virtuellen Bediener auftritt und sie unterschiedlich und unabhängig hält, die viel Verarbeitungsleistung erfordert. Das PVM Modell lässt die virtuellen Bediener einander und KoordinateMittelverwendung berücksichtigen. Mit Bedienervirtualisierung auf dem OS-Niveau, gibt es nur ein Wirt OS und die virtuellen Bediener sind Gäste, die alle Mittel sie unterschiedlich sein müssen und Durchlauf auf dem gleichen Betriebssystem aber das System leistungsfähiger sein lassen.