Was ist ETOM?

Jedes Geschäft hat Standards und optimale Verfahren, sich schnell ändernde Telekommunikationsindustrie sogar ausbreiten. Der am meisten benutzteste und geltendste Satz der Standards für diesen Sektor des Weltkommunikationsmarktes ist- ETOM, das für erhöhtes Telekommunikationsbetriebs-Diagramm steht. Das erhöhte Teil des Titels veranschaulicht den Fokus auf innovativen Telekommunikationstechnologien, wie DSL, Breitband und Internet-in Verbindung stehender Telefonie. Wie mit anderen Sätzen Geschäftsstandards, aktualisiert ETOM regelmäßig. Die aktuelle Version ist Version 4.5.

An seinem grundlegendsten ist ETOM ein Plan, damit Telekommunikationsfirmen Unternehmenspraxis einführen. Themen aufgegliedert im Allgemeinen in drei Gruppen ei:

ETOM kann einen Rahmen für entwickelnde Geschäftsverfahren auch und so weiter beschreiben, die einem Kunde-fokussierten Muster, wie Marketing, Anfangsverkauf, Kundenbetreuung, Gebührenzählung, Nachservice Unterstützung, Anschlusskundenbetreuung folgen. Strategien innerhalb ETOM vorschlagen die wirkungsvollsten Methoden für das Erzielen des Erfolgs in allen diese Bereiche se. Solche Bereiche wie Marketing und Gebührenzählung nicht normalerweise sind mit dem gleichen Niveau von Bedeutung, dem die technischeren Aspekte der Kundenbetreuung, aber ETOM alle Aspekte des Prozesses gleichmäßig behandelt, aufmunternde Telekommunikationsgeschäfte, um die selben zu tun, und es ist nicht gerade das Geschäft-zukunde Verhältnis, das hier adressiert. ETOM einschließt auch Strategien für die Erzeugung, das Beibehalten und das Verbessern von business-to-business Verhältnissen nd.

ETOM ist das Produkt des TeleManagement-Forums, eine gemeinnützige Organisation das heißt, der Reihe nach, Teil der internationalen Fernmeldeunion. ETOM entwickelt in 1995 durchgehenden Beiträgen von mehr als 35 TMF Mitgliedsfirmen und genehmigt formal von der IFU 2004. ETOM ist auch ein leitendes Licht in der Entwicklung und im Gebrauch von Technologien in NGOSS (neues Erzeugungs-Betriebs-Systeme und Software) und ein angemessener Begleiter zu ITIL, die Informationstechnologie-Infrastruktur-Bibliothek.