Was ist Ergebnisanalyse?

Manchmal gekennzeichnet als profilierend, ist Ergebnisanalyse, da sie auf Softwaretechnik bezieht, einfach der Prozess der Bewertung, wie ein bestimmtes Software-Programm arbeitet. Dieser Prozess fängt normalerweise mit wie die Programmlasten an und was geschieht, wenn jeder Schritt, wenn man das Programm verwendet, durchgeführt wird. Der Gegenstand der Ergebnisanalyse ist sicherzustellen, dass das Software-Programm an der optimalen Leistungsfähigkeit und alle mögliche Ausgaben zu kennzeichnen und zu beheben arbeitet, die diese Leistungsfähigkeit negativ auswirken können.

Ergebnisanalyse hilft auch dem Ingenieur, Bestandteile in gewissem Sinne zu justieren, der dem Programm hilft, den besten Gebrauch von den verfügbaren Mitteln zu bilden. Indem man Realzeitdurchführungen auswertet, ist es möglich, festzustellen, wenn etwas erfolgt werden könnte, um eine Aufgabe zu beschleunigen, oder ändert die Menge des Gedächtnisses erfordert, um die Aufgabe laufen zu lassen, ohne die Gesamtfunktion der Software negativ auszuwirken. Das Endziel ist ein Programm, das glatt, schnell läuft und arbeitet, jedes Mal wenn jede mögliche Aufgabe eingeleitet wird.

Ergebnisanalyse ist eine Art dynamische Programmanalyse oder DPA. DPA konzentriert sich auf, was geschieht, wenn ein Programm aktiv das Laufen ist und umfaßt, wie Betriebsmittel benutzt werden und in welchem Auftrag. Dieses ist zu statischer Codeanalyse unterschiedlich, die neigt, zu richten mehr auf, wie der Code geschrieben wird und wie logisch die Reihenfolge von Befehlen geschieht zu sein. Jedoch sind beide Arten Analyse allgemeine Elemente der auswertenund verfeinernden Software und der Software-Funktionalität.

Die Geschichte der Programmanalyse geht zurück zu den frühen Jahren der Datenverarbeitung. Während der Entwicklung des ersten “electronic brains† des 1940’s, wurden verschiedene Methoden an der richtigen Stelle gesetzt, um die Leistungsfähigkeit jeder Funktion zu prüfen, dass ein gegebenes System zur Ausführung fähig war. Während Technologie fortfuhr voranzubringen, wurde die Methodenlehre für die Bewertung des Leistungsniveaus von Software laufend auf verschiedene Systeme weiter entwickelt und wurde ein wenig standardisiert. Heute gebrauchen Systemsarchitekten und Software-Programmverfasser Programmanalyse, um die Stärken und Schwächen zu kennzeichnen, die in einer gegebenen Freigabe eines Programms zugehörig sind und verursachen Verlegenheiten für alle mögliche Ausgaben. Die Daten erfassten durch Ergebnisanalysehilfen, um jene gleichen Ausgaben am Erscheinen in den neueren Freigaben des Programms zu verhindern.

Der tatsächliche Prozess der Ergebnisanalyse kann durch manuellen Bericht während des aktiven Betriebes eines Programms noch vollendet werden oder wird automatisch abgeschlossen, indem man Daten using ein automatisiertes Auswerteprogramm kompiliert. In beiden Fällen werden Informationen erfasst, die einen Software-Verfasser oder einen Systemsarchitekten feststellen lässt, welche Notwendigkeiten getan zu werden, damit das Programm an der Höchst-Leistungsfähigkeit auf einem gegebenen System oder Netz arbeitet. Ergebnisanalyse ist nicht eine Aufgabe, die einmal durchgeführt wird und dann als erfolgt gilt. Es ist nicht ungewöhnlich, damit Systemverwalter eine Ergebnisanalyse auf einer wiederkehrenden Basis laufen lassen, da Updates zu anderen Programmen sowie Hardware-Änderungen die Leistungsfähigkeit des Programms vielleicht auswirken konnten, welches die Analyse durchmacht.