Was ist der mehrfache virtuelle Speicher?

Der mehrfache virtuelle Speicher, häufiger bekannt als MVS, ist entwickelt durch internationales (OS) Geschäft Machines™ 1974 ein (IBM) Mainframebetriebssystem. Dieses war ein direktes Aufsteigen zur Simultanprogrammierung mit einer variablen Taskanzahl (MVT) Betriebssystem, die auf den Markt 1967 kamen. sind MVT und MVS noch allgemein verwendete Ausdrücke für das gegenwärtige System, obwohl der amtliche Name sich weg von den Abkürzungen bewogen hat. Die aktuelle Version des Systems des mehrfachen virtuellen Speichers ist mit älteren Versionen des OSs sowie das Betriebssystem UNIX™ total rückwärts-kompatibel.

Die Geschichte des mehrfachen virtuellen Speichers fängt mit der Entwicklung von MVT an. Dieses OS sollte das System der Wahl für große IBM™ Mainframes sein. Folgende Verzögerungen und Probleme mit der Anfangsfreigabe hielten Leute von das System völlig annehmen und viele Leute, die mit der gegenwärtigen Simultanprogrammierung mit einer örtlich festgelegten Taskanzahl (MFT) gehaftet wurden OS.

Die Freigabe des mehrfachen virtuellen Speichers sollte der Stoßanfang sein, der Leute vorbei zum neuen System holen würde. Sie wurde als Update zu den gegenwärtigen IBM™ Betriebssystemen, besonders MVT freigegeben. Die Unterschiede bezüglich der Programmierung waren so groß, dass es weit als neues System völlig gesehen wurde. Infolgedessen fingen Benutzer fast sofort an, es zu nennen MVS, und IBM™ tat bald außerdem.

Die Abkürzung MVS war im Eigennamen jeder Freigabe von 1978 mit MVS/Special Ausgabe (MVS/SE) bis 1988 mit MVS/Enterprise Systems-Architektur (MVS/ESA) eingeschlossen. 1995 gab IBM™ OS/390 frei. Während dieses System didn’t MVS in seinem Namen umfassen, war es der direkte Nachfolger zum System. Da die OS/390 Freigabe, MVS nicht zurück in den Namen der Systemsupdates gesetzt worden ist.

Während die meisten Versionen des mehrfachen virtuellen Speichers einfach grundlegende Verbesserungen zum Kernsystem waren, enthielt MVS/Systems Programm (MVS/SP) Unterstützung für UNIX™ Systeme. Seit seiner Freigabe 1980, hat die Verwendbarkeit der UNIX™ Programme, verbunden mit der Rückwärtskompatibilität des Betriebssystem IBM™, einen Reichtum der Programmierung für das MVS-System verursacht. Dieses zementierte das OS als eins der größten gebräuchlichen Mainframesysteme.

Zusätzlich zum mehrfachen virtuellen Speicher hat IBM™ einige andere Betriebssysteme auf dem Markt. Die Transaktionsverarbeitung- (TDP)anlagen (TPF)linie arbeitet hauptsächlich mit Fluglinien und anderen Masse-verarbeitenorganisationen, um Aufzeichnungen zu halten organisiert und zu sichern. Die Linie der virtuellen (VM) Maschine emuliert Mainframebetriebe auf Nichtmainframe Computern, die weithin bekannteste Version, die das Herkules-System ist. Zuletzt behält IBM einige UNIX™ und UNIX™-wie Betriebssystemverlängerungen bei, die populär das OSs erlauben, das von anderen Firmen gebildet wird, um an ihren Mainframes als das allein stehende OS zu arbeiten.