Was ist ein Digital-Gegenstand-Bezeichner?

Ein digitaler Gegenstandbezeichner (DOI®) ist eine Methode von Dokumente und andere Arten Inhalt in der digitalen Form einzigartig kennzeichnen. Unter dem System Inhalt zugewiesen einen nicht-ändernden Bezeichner t, der einen DOI® Namen genannt. Dieser Name kann verschiedenen Arten des Inhalts, wie elektronischen Dokumenten zugeordnet werden, Grafiken und Software und kann in Verbindung mit anderen Bezeichnern verwendet werden. Infolgedessen können DOI® Namen das “resolved† auch sein, zum von zusätzlicher Information bereitzustellen. Die internationale DOI®Â Grundlage (IDF) beibehält das System t und bewilligt anderen Organisationen das Recht, Namen zuzuweisen.

Bis das IDF 1998 gebildet, war es dass vorhandene Bezeichner couldn’t ausreichend Brücke der Abstand zwischen den elektronischen und Druckquellen frei. Auf Dokumente mit ähnlichen Titeln z.B. konnten konfus sein, wenn sie namentlich nur bezogen, und ein item’s konstantes Hilfsmittel-Verzeichnis (URL) wurde unbrauchbar, wenn das Einzelteil verschoben oder gelöscht. Einzigartige Numerierungsentwürfe, wie die internationaler Standard-Buch-Zahl (ISBN), konnten verwendet werden, aber lieferten nicht eine leichte Art, den Inhalt online zu lokalisieren. Das digitale Gegenstandbezeichnersystem begriffen, wie Weise, einige dieser Punkte sowie anzusprechen die neue Funktionalität addieren, die durch Digitaltechnik angetrieben.

Am Herzen des digitalen Gegenstandbezeichners ist das System eine Zeichenfolge oder die Buchstabenfolge und Zahlen, genannt einen DOI® Namen. Ein einzigartiger DOI® Name zugeordnet jedem Stück des Inhalts k, der das System benutzt. Diese Namen entworfen, um hartnäckig zu sein; während ein Titel oder eine Position auf dem Netz ändern können, bleibt sein DOI name® das selbe. Dieses ist auf den akademischen Gebieten besonders wichtig; aus diesem Grund empfehlen einige Artführerautoren wie die amerikanische psychologische (APA) Verbindung jetzt using DOI® Namen in den Bibliografien und im Zitieren.

Eine Vielzahl des unterschiedlichen Inhalts - von Software zu Grafiken innerhalb eines Textartikels - kann das digitale Gegenstandbezeichnersystem benutzen. Das IDF definiert nicht die notwendige Größe oder den Bereich eines Gegenstandes, zwecks einen DOI® Namen zugewiesen zu werden, jedoch. Ein akademisches Journal z.B. konnte einen Namen haben, der so jeder Ausgabe, jedem Artikel innerhalb einer Ausgabe oder sogar etwas Besondere wie eine Datentabelle innerhalb eines Artikels zugeordnet. Das IDF erlaubt auch viel Flexibilität in der Struktur von DOI® nennt, also kann ein vorhandener Bezeichner benutzt werden. Verleger der wissenschaftlicher Zeitschriften z.B. können einen Bezeichner benutzen, der den Verleger-Einzelteil-Bezeichner genannt, (PII) wenn sie einen DOI® Namen verursachen, dadurch sieerlauben sieerlauben Kompatibilität zwischen den zwei Systemen.

Anders als die Bezeichner, die in anderen Katalogsystemen jedoch gefunden kann das DOI® System zusätzliche Information durch das Internet zur Verfügung stellen. In einem Prozess, der als Entschließung bekannt ist, einem Online-Service geschickt ein DOI® Name, das mit Metadaten über den Inhalt reagiert. Dieses können Metadaten den Namen, Autor, das veröffentlichte Datum und sogar eine Position auf dem Netz umfassen, in der der Inhalt gefunden werden kann. Metadaten können geändert werden, wenn der Inhalt modernisiert ist, aber das DOI® selbst sollte das selbe bleiben.

Die meisten DOI® Namen herausgegeben nicht direkt durch das IDF aber durch äußere Ausrichtungsagenturen tungs, die Namen verschiedenen Kunden zuordnen. Die Agenturen zahlen Betriebsgebühren zum IDF, das das digitale Gegenstandbezeichnersystem beaufsichtigt und beibehält. Das IDF gewesen auch erfolgreich, wenn es das DOI® System genehmigt als Beamtstandard durch verschiedene Standardeinstellung Organisationen um die Welt erhielt.