Was ist eine Klienten-Maschine?

Die Ausdruckklientenmaschine bezieht den auf Computer eines Benutzers, der an ein Netz angeschlossen und zurückgreift auf einen anderen Computer nderen, genannt einen Bediener, um verschiedene Arten der Betriebsmittel, außer zu den Daten oder zu bestimmten Programmen des Durchlaufes zu fordern oder bestimmte Aufgaben wahrzunehmen. Manchmal verwendet der Ausdruck „Klient“ austauschbar mit Klientenmaschine, aber Klient ist ein weniger spezifischer Ausdruck, der auf eine Computeranwendung auch eher beziehen kann, als ein tatsächlicher Computer. Die Klientenmaschine genannt manchmal die erbittene Maschine, weil sie Akten oder andere Daten von einem Bediener fordert, manchmal genannt die liefernmaschine. Ein Klientencomputer hat normalerweise eine Benutzerschnittstelle, die vom Betriebssystem Klienten geliefert, z.B. Unix, Windows oder Linux. Verschiedene Arten der Netze können verwendet werden, um einen Klienten an einen Bediener, z.B. ein Inhausnetz oder (LAN) Bereichsnetz anzuschließen (WAN).

Eine Klientenmaschine kann ein Laptop, ein Büroarbeitsplatz, ein IBMes-KOMPATIBL Personal-Computer-, (PC) ein Mac oder anderer einzelner Computer sein, der auf Interaktionen mit einem Bediener beruht, um seine Aufgaben wahrzunehmen. Manchmal angefordert ein Klientendownload, damit die Klientenmaschine auf den Bediener einwirkt. Dies heißt, dass ein Programm vom Bediener herunterladen werden und auf die Klientenmaschine angebracht werden muss. Z.B. benötigen die Einzelpersonen, die on-line-Computerspiele spielen normalerweise, ein Klientendownload, ihnen zu ermöglichen, das Spiel using die Daten zu spielen, die durch die Bediener der Spielfirma geliefert.

Ein allgemeines Beispiel einer Klientenmaschine ist in einer Büroeinstellung, in der ein einzelner Angestellter seinen oder Arbeitsplatz, entweder im Büro oder entfernt von anderen Positionen benutzen kann, zum auf des Magnetplattenspeicherraumes, Daten zurückzugreifen oder in anderen Betriebsmitteln von den Firmacomputern, die als Bediener auftreten. Heute können Klientencomputer ihre eigenen Programme normalerweise laufen lassen, ohne auf den Bediener zurückzugreifen. Jedoch am Anfang von den Computern, waren einige Klientenmaschinen die so genannten Einfachterminals, nicht imstande, alle mögliche Programme ohne Eingang von einem Bediener laufen zu lassen.

Beispiele der verschiedenen Arten der Klientenmaschinen sind fetter Klient, dünner Klient und hybrider Klient. Ein fetter Klient bezieht eine auf Klientenmaschine, die ist, viel seiner eigenen Verarbeitung durchzuführen, und fordert nicht Dauerkontakt mit dem Bediener, seine Aufgaben wahrzunehmen. Dünne Klienten bauen schwerer auf Bediener. Ein hybrider Klientencomputer, manchmal genannt einen Netzcomputer, durchführt normalerweise viel seiner eigenen Verarbeitung enen, aber benutzt häufig einen Bediener, um Daten zu speichern. Einige hybride Klientencomputer sind so genannte diskless Nullpunkte, die nicht dauerhafte Festplattenlaufwerke haben und zentralisierte Lagerung auf dem Bediener anstatt verwenden.