Was ist die Kaffee-Industrie?

Kam von wo es, ist vermutlich nicht die erste Sache man denkt an, wann nehmend dass erstes Schlückchen Kaffee morgens. Dennoch sind die Ursprung der Kaffeeindustrie lehrreich und entsprechen die Ursprung der globalen Volkswirtschaft im Allgemeinen. Wie die Bohnen, die in Äthiopien oder in Papua-Neu-Guinea angebaut werden, oben in den Bechern um die Welt wickeln, können Verschiffen-, export- und Verkaufstechniken für eine Menge anderer Waren informieren.

Als Erzeugnis und Gebrauchsgut hat Kaffee für Hunderte Jahre existiert. Die Kaffeeanlage ist zum Teil von Afrika jetzt bekannt als Äthiopien gebürtig. Seine Samen - die Bohnen, die gebraten und gerieben werden, um Kaffee zu bilden - wurden zuerst benutzt, um das Getränk schon in dem 9. Jahrhundert vielleicht zu bilden. Durch das 1400s war Kaffee unter arabischen Gemeinschaften populär geworden und wurde mit Bewohnern des Westens zusammen mit anderen exotischen Substanzen wie Seide und Muskatnuts gehandelt.

Einmal eingeführt zu den Europäern, wurde Kaffee trotz der Anfangsverurteilung durch fromme Behörden sehr groß populär, wie ein „Moslem trinken.“ Bis zum den 1600s wurde das Getränk offiziell angenommen und Kaffeehäuser wurden die tatsächlichen Geschäftszentren in den Städte wie Amsterdam, London und Paris. Sehr große importiereninteressen wurden hergestellt, um Kaffeebohnen in europäische Häfen zu versenden. Interessant war es tatsächlich die Holländer und nicht arabische Händler, die Kaffee in die Pazifikinseln und das Indonesien holten, in dem es ein sehr groß wichtiges Getreide wurde.

Bis zum dem 20. Jahrhundert war die Kaffeeindustrie wirklich, mit der überwiegenden Mehrheit der Bohnen global, die durch Entwicklungsländer in Afrika, im Süden und in Mittelamerika und im Pazifik geliefert wurden. Studien geleitet in die frühe Schätzung des 21. Jahrhunderts, die wie 100 Million Leute in den Ländern so viel ist, mögen Ruanda, Peru, und Indonesien beruhen auf der Kaffeeindustrie für ihren Lebensunterhalt.

Solches hohe Vertrauen auf Kaffee, den eine Ertragskultur, indem sie Armen um die Welt Arbeits, fast unvermeidlich in der Nachsicht, zur missbräuchlichen Behandlung der Arbeitskräfte durch Kaffeeproduzenten und -exporteure führte. Für viel des 20. Jahrhunderts, wurden Pachtbauern und andere Arbeitskräfte routinemäßig in nahe slave-like Verträge gezwungen, Kaffee am winzigen Profit zu selbst zu produzieren. In Erwiderung auf diese Bedingungen fing die Handelsbewegung - in, welchem über einen angemessenen Stückpreis für ein gutes vertraglich vor Ernte verhandelt und garantiert wird an -, zur Kaffeeindustrie zu erweitern.

Bis zum 2005 wurde Hälfte von einem Prozent alles Kaffees, der weltweit produziert wurde, direkt von den Züchtern in einer Handelsweise gekauft. Handelskaffee fährt fort, in der Popularität und mehr eines Hauptströmungsproduktes zu werden zu wachsen. Einige von größten Spielern in der Kleinkaffeeindustrie, einschließlich Starbucks®, haben Handelsprodukte einen beträchtlichen Prozentsatz von ihren Gesamtopfern gebildet. Seit 2003 z.B. hat amerikanischer Kaffeeeinzelhändler Dunkin Donuts® ihre Espressoprodukte ausschließlich mit Handelsbohnen gebildet.