Was ist Person-Zentrierte Therapie?

Person-zentrierte Therapie (PCT) ist eine Form der sprechenpsychotherapie, in der der Therapeut eine nicht-verweisenrolle übernimmt. Im Gegensatz zu einen anderen Arten Psychotherapie, in PCT fungiert der Therapeut in einer erleichternrolle und nicht direkt führt den Klienten in Richtung zum Verständnis von oder zu den Lösungen für seine oder Probleme. Das Ziel der Person-zentrierten Psychotherapie ist, eine bequeme Umwelt zu verursachen und den Klienten mit unbedingtem positivem Respekt zu versehen. Die Theorie ist, dass diese Umwelt dem Klienten hilft, wenn sie Lösungen zu seinen oder Problemen findet.

Der Psychologe Karl Rogers entwickelte zuerst Person-zentrierte Therapietechniken in den vierziger Jahren und in den fünfziger Jahren. Als solches wird es manchmal „Rogerian“ Psychotherapie genannt. PCT wird im Allgemeinen eine der Hauptarten der Psychotherapie, einige der anderen Arten betrachtet, die psychodynamic Therapie, psychoanalytische oder freudsche Therapie, Existenztherapie und kognitiv-Verhaltenstherapie sind.

In der Person-zentrierten Therapieannäherung dort werden betrachtet, um sechs wichtige Bedingungen zu sein, die geglaubt werden, gemeinsam zu handeln, um positiver Änderung im Klienten zu ermöglichen. Die erste Bedingung ist das Bestehen eines positiven Verhältnisses zwischen dem Therapeuten und dem Klienten, der durch beide betrachtet wird, um wichtig zu sein. Der zweiten Bedingung wird als Klient incongruence bezeichnet. Dies heißt, dass es eine Diskrepanz zwischen den client’s Erfahrungen und seinem oder Selbst-bild gibt.

Die dritte Bedingung für Person-zentrierte Therapie ist, dass der Therapeut übereinstimmend sein muss. Dies heißt, dass der Therapeut in das therapeutische Verhältnis echt mit einbezogen werden muss und fähig, auf seine oder eigene Erfahrungen zu zeichnen zwecks empathize mit dem Klienten und das Verhältnis aufzubauen. Die vierte Bedingung und möglicherweise das lebenswichtigste, ist unbedingter positiver Respekt (UPR), hingegen der Therapeut eine echte, non-judgmental und unbedingte Annahme des Klienten demonstriert.

Die fünfte Bedingung ist empathic Verständnis des Klienten durch den Therapeuten. In genau der mit dem Klienten ist eine sehr wichtige Weise, empathizing der Therapeut, der fähig ist, unbedingten Respekt zum Klienten mitzuteilen. Schließlich ist die 6. Bedingung für erfolgreiche Person-zentrierte Therapie, dass der Klient in der Lage ist, die Empathie und die unbedingte Annahme zu empfinden, die vom Therapeuten angeboten werden.

Ein Person-zentrierter Therapielernabschnitt wird häufig in eine eins-zu-eins Einstellung geliefert, aber Person-zentrierte Gruppentherapie ist auch möglich. In der Gruppentherapie dieser Art, ist der Führer der Gruppe für die Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens verantwortlich. Eine andere Veränderung auf der Person-zentrierten Therapieannäherung umfaßt bestimmte Arten der Spieltherapie, häufig eingesetzt mit jungen Kindern.