Was sind die Primärunterschiede zwischen Freuds und Jungs Theorien?

Freud und Jung teilten ein Verhältnis vieler Dekaden, wie Jung, der jüngere Teilhaber, erlernten mehr über Freud’s Theorien vom unbewussten. Möglicherweise glücklicherweise, zur modernen Psychologie, kam Jung später, einige von Freud’s Theorien zurückzuweisen und lehnte sich in Richtung zu seiner eigenen Methode von Psychologie, die er analytisch nannte. Beide Männer zeichneten auf das Konzept vom unbewussten als Weise des Erklärens von Träumen, aber Jung zeichnete mehr auf einem vielschichtigen Konzept vom unterbewussten. Die Primärunterschiede zwischen Freud und Jung sind interessant zu beobachten.

Ein Hauptschisma, das die zwei Psychiater trennt, betrifft Religion. Freud-Filzreligion war ein Entweichen und ein Irrtum, die nicht verbreitet werden sollen. Sein Verhältnis zur Religion ähnelt dem von Karl Marx. Religion war “opiate† der Massen. Sein Glaube war völlig in der Fähigkeit des Verstandes, auf seine unbewussten Gedanken zurückzugreifen und so kurierte alle mögliche Neurosen.

Jung glaubte andererseits, dass Religion ein wichtiger Ort der Sicherheit für die Einzelperson war, da er oder sie den Prozess der Individuation anfingen und alle Teile des Selbst erforschten und annehmen. Die Religion, die weiter ist, war Kommunikationsmittel zwischen allen Arten Leute, weil, obgleich Religionen sich unterschieden, die Archetypen und Symbole blieben die selben.

Jung übte nicht eine traditionelle christliche Religion, aber eher gelehnt in Richtung zur Erforschung das geheimnisvolle. In einigen von Freud’s Buchstaben, beschuldigt er Jung vom Antisemitismus, nicht soviel basiert auf der Annahme des Judentums als Religion, aber eher auf Diskriminierung gegen Juden im Allgemeinen. Jung’s Respekt für die frommen Aspekte des jüdischen Lebens war grösser als Freud’s jedoch.

Freud und Jung waren auf anderer Meinung, was das unbewusste festsetzte. Freud sah das unbewusste als Ansammlung Bilder, Gedanken und Erfahrungen die Einzelperson an, die abgelehnt wurde, um zu verarbeiten, die zu Neurosen führen. Jung fügte dieser Definition hinzu, indem er dass jedes einzelnes auch besessen ein zusammenunbewußtes, einer Gruppe geteilten Bildern und den Archetypen, die für alle Menschen allgemein sind angab. Diese sprudelten häufig bis zur Oberfläche vom persönlichen unbewussten. Träume konnten besser gedeutet werden, indem man die symbolischen Bezugspunkte der allgemeinhin geteilten Symbole verstand.

Freud glaubte, dass die treibende Hauptkraft hinter Männern und women’s Tätigkeiten oder ausgedrückte Sexualität unterdrückt wurde. Unausgeführte Sexualität geführt zu pathologische Bedingungen. Jung glaubte, dass Geschlecht nur ein der vielen Sachen festsetzte, die Menschen fahren. Wichtiger, werden Menschen durch ihre Notwendigkeit, Individuation, Gesamtheit oder volles Wissen des Selbst zu erzielen gefahren. Viele Gefühle fahren Menschen zur Tat auf psychologisch ungesunde Arten, aber alle diese Weisen waren eine Sehnsucht, damit der Wunsch komplett sich fühlt.

Das unbewusste zu Freud war die Speicheranlage für alle unterdrückten sexuellen Wünsche, so mit dem Ergebnis der pathologischen oder Geisteskrankheit. Nur durch das Legen das unbewusste entblössen könnte eine Person entdecken, wie man glücklich lebt und von Geisteskrankheit sich erholt. Jung andererseits Filz, den das unbewusste sich häufig eigenständig für Gesamtheit bemühte und den Geisteskrankheit nicht Pathologie war, aber eine unbewusste Regelung von Gefühlen und speicherte die Erfahrung, die in Richtung zur Individuation neigt.

Das Ziel des Therapeuten, entsprechend Jung, war, der Person zu helfen, die Arbeit vom unbewussten zu erkennen, und den Patienten folglich zu unterstützen, wenn es verstand, wie besser, Individuation anzustreben, die eine “whole† Person produzieren würde.

Während Freud in Richtung zu einer sehr meisterhaften Weise des Stürmens das unbewusste, um es der unterdrückten Gefühle zu entblößen neigt, stimmt Jung’s Weg mehr mit den neueren Humanistpsychologen überein. Er spornt die holistische Gestaltschule und die neueren therapeutischen Schulen an.

Die Idee von einem unbewussten wird im Allgemeinen fast allgemeinhin angenommen, dennoch weder glaubten Freud noch Jung dem nach einer Erklärung, anhaltende therapeutische Arbeit waren notwendig. Neuere psychoanalytische Schulen mögen die, die Verhaltensänderungen haben geprüft erfolgreicheres voraussetzen, wenn sie Geisteskrankheit behandeln. Sobald zugrunde liegende Gefühle verstanden werden, liegt die Arbeit beim Helfen, diese Gefühle zu verneinen und sie durch positivere Gedanken zu ersetzen. Diese Arbeit ist etwas Freud und ignoriertes Jung. Dennoch sind wir zu beiden Theoretikern für ihre Beiträge zur Psychiatrie verschuldet. In Wirklichkeit werden sie den Beginn des Feldes der Psychiatrie gutgeschrieben.