Was ist Lös1?

Lös1 ist eine Mineralfeinkohle, gebildet durch die Gletscher und Wind und bildet seltene Oekosysteme. Der Lös1, ausgesprochen „luss,“ bildet Hügel, Berge, Täuschungen und gulleys während des langsamen Prozesses seiner Ablagerung und verhältnismäßig schnellen Abnutzung. Flusstäler und Hochebenen des Lös1es zur Verfügung stellen den sehr reichen Boden, vollkommen für die Landwirtschaft und die schönen, erkennbaren topographischen Eigenschaften.

Lös1, „bröckelige“ Bedeutung die auf Deutsch, gebildet hauptsächlich von den Partikeln des Quarzes, des Glimmers, des Feldspats und anderer Kieselsäureverbindungen, die es braun oder gelb in der Farbe bilden. Lös1 hat eine kleine Menge Lehm, also ist er nicht klebrig wie Sediment ziemlich glatt, aber; das ist, warum es soviel schneller als andere Arten Boden abfrißt. Die zentralen und nordwestlichen Bereiche der Vereinigten Staaten, der Ukraine, östlichen des Porzellans und des östlich und Mitteleuropa alles haben bedeutende Ablagerungen des Lös1es. Die Landwirtschaft vorwärtsgekommen in diesen Bereichen rtschaft, seit prähistorische Menschen den reichen Mutterboden nutzten, um Getreide zu wachsen. Diese seltenen geographischen Positionen, getrennt durch Tausenden Meilen, alle teilen eine ähnliche geologische Geschichte.

Abwandern, schmelzende Gletscher und starke Winde bildeten Lös1 vor Tausenden von Jahren, nach der letzten Eiszeit. Zuerst rieben Gletscher entlang den sehr großen Betten des Felsens und verdrängten und reiben den Felsen in Partikelmineralien. Dann wuschen die schmelzenden Gletscher diesen Rückstand entlang Kanälen zu den tief liegend Bereichen und zu den Überschwemmungsgebieten. Schließlich während die Temperatur der Masse fortfuhr zu steigen, trockneten diese Seen des Schlammes. Schließlich trug schneller Wind das Licht, pulvrigen Lös1 in den Antrieben, die überlagerten, um Täuschungen, Hügel und Berge zu bilden. Deshalb beziehen Geologen auf die Anordnung des Lös1es, wie eolian, oder gebildet durch Wind.

Lös1 niederlegt die schlagende Form, bemerkenswerte Landschaften, wie die Lös1-Anordnung von Iowa te. Dort sehen wir zerfurchte Hügel, steile Gebirgstropfen, tiefe Sinkkasten, gezackte Kämme und schlenderende Sporne. Von der Luft nachvollziehen die keilförmigen Gebirgszüge die Geschichte der Richtung des Winds n. Verschiedene Schichten, von den unterschiedlichen Zyklen der Überschwemmung und des Schlages, informieren Geologen über der Masse vorüber. Von zu in Iowa schwanken ihre Ablagerungen gerade 12.000 Jahren vor 160.000 Jahren vor. Die Tiefe des Lös1es erreicht 300 Fuß (91 m) in etwas Bereichen. Der shaanxi-Bereich von China hat viel tiefere Lös1hochebenen, bis 1.000 Fuß (305 m) dick, obgleich sie viel mehr Abnutzung aufweisen.