Was ist ein Baum-Känguru?

Ein Baumkänguruh ist eins der größten Beuteltiere, und ist zum Wallaby und zum größeren Känguru eng verwandt. Anders als seine zwei engen Verwandter jedoch der Baumkänguruh zu einem bestimmten Zeitpunkt angepasst dem Werden ein arboreal oder Baumleben, Sorte. Es gibt über 10 Sorten Baumkänguruh, irgendeinem Leben in den Regenwäldern von Australien, und anderen wohnend in Papua-Neu-Guinea und den Inseln, die Neu-Guinea umgeben. Der Baumkänguruh bevorzugt dichtes Waldwachstum, da es ein alleines und schüchternes Geschöpf ist-.

Wie seine Verwandten ist der Baumkänguruh ein eindrucksvoller Überbrücker, obwohl seine Füße nicht sind, wie groß. Er kann von Baum zu Baum jedoch leicht springen. Sprünge unten von einem Baum zu anderen gemessen worden an eindrucksvollen 30 Füßen (9.14 m) in der Länge. Sie können in Bäume auch hoch entstehen. Sie sind geschickte Bergsteiger mit sehr langen Endstücken, die ihnen helfen, um sachverständig zu balancieren. Einige Baumkänguruhs können nachts leicht gefunden werden, da sie gelegentlich nächtliches Verhalten aufweisen.

Die Baumkänguruhsorten unterscheiden an Größe, aber die meisten sind ungefähr 50 Zoll (m) 1.27 hoch und erwachsene Männer wiegen ungefähr 25 Pfund (11.33 Kilogramm). Frauen können ungefähr 5 Pfund weniger als die Männer wiegen. Sie haben eine durchschnittliche Lebensdauer im wilden von ungefähr 14 Jahren. In der Gefangenschaft kann der Baumkänguruh leben, um ungefähr 20 zu sein.

Wie alle Beuteltiere hat der Baumkänguruh einen Beutel. Kleine Babys sind einzeln nach einem ungefähr monatelangen Schwangerschaftzeitraum geboren. Er nimmt ein wenig in einem Jahr, bevor die Babys bereit sind, außerhalb des Beutels zu leben. Der weibliche Baumkänguruh neigt, mit einem einzelnen Mann zu leben, und sein normalerweise für ihr gegenwärtiges Kind im Beutel caring. Sobald dieses Kind Erwachsensein erreicht, produzieren der Baumkänguruh und ihr Gehilfe ein anderes Kind.

Baumkänguruhs sind pflanzenfressend und ihre Diät besteht aus den Blättern, die in ihren dichten Waldlebensräumen reichlich vorhanden sind. Sie sind auch Wiederkäuer, denen Mittel, die sie ihre Nahrung sie verdauen teilweise dann, in Form eines wiedergekäuten Futters Re-kauen. Es ist sehr ungewöhnlich für ein Tier ohne Hufe, Wiederkäuereigenschaften zu haben.

Vielen Baumkänguruhs gelten entweder bedroht oder wegen der Lebensraumzerstörung als gefährdet, die zur Protokollierung passend ist. Etwas Hoffnung existiert für den Baumkänguruh mit kräftigen Erhaltungsbemühungen. Eine Expedition 2005 zu einer Insel von Neu-Guinea entdeckte einen Pufferspeicher der goldenen überzogenen Baum-Kängurus, die vorher gedacht, extrem gefährdet zu werden. Dass eine gesunde Bevölkerung dieses Baumkänguruhs noch existieren könnte, ist aufmunternd anspornend und gleich zu den Tiernaturschützer- und Tiergeliebten.