Was ist ein Ernte-Mond?

Ein Ernte-Mond, alias benennen ein Gesang-Mond oder ein Elch Mond, sind der Name, der rechts Vollmond vor dem Herbstäquinoktikum, um 22.-23. September in der Nordhalbkugel und um gegeben wird, 21. März in der südlichen Hemisphäre. Das erste Vollmondrecht nach dem Herbstäquinoktikum bekannt als Mond eines Jägers. Tatsächlich haben alle Vollmond Namen. Z.B. bekannt der Vollmond im Mai, während ein Hase Moon, und der Vollmond im November ist ein Schnee-Mond.

Der Ernte-Mond ist also genannt, weil traditionsgemäß er Landwirten half, an ihren Getreide nachts zu arbeiten. Seine räumliche Position in Beziehung zu der Masse bedeutet die Mondaufstiege 50 Minuten später jeder Abend, ausgenommen um die Zeit des Ernte-Mondes, wenn der Mond nur 30 Minuten später steigt. Dies heißt, dass Mondschein an für länger glänzt, so helfende Landwirte, die noch an ihren Getreide nach Sonnenuntergang arbeiten. Andere Kulturen betrachteten den Ernte-Mond, während der letzte Vollmond vor Herbst begann, und also wurde es die Zeitmarkierung für, als alle Getreide aufgehoben werden mussten.

Während der Ernte-Mond größer als andere Monde scheint, ist dieser, nur weil der Ernte-Mond im Himmel niedriger ist, der dem Projektor den Eindruck gibt, dass er grösser ist. Dieses hat eine Reihe Mythen und Traditionen entstanden. In Wales z.B. klettern Leute zur Oberseite des Snowden Gebirgszugs, um das Steigen des Ernte-Mondes zu warten. Der Aufstieg ist nachts erfolgt, geführt nur durch das Licht des Mondes. Feiern und Kerzefestivals werden an der Oberseite geweitermacht.

Viele Kulturen feiern das Ernte-Mond-Festival im September, besonders in Asien, in dem dieses ein gesetzlicher Feiertag ist. Das Ernte-Mond-Festival feiert Ernte des Sommers durch eine Reihe Traditionen, wie Essen „der Mondkuchen“ und Beleuchten der Laternen. Großartige Paraden werden auf die Straßen gesetzt, und Leute überall treten für Nachtzeitfestlichkeiten zusammen. Das Ernte-Mond-Festival bekannt manchmal außerhalb Asiens als die “Chinese Danksagung, † da das Feierplatzhauptgewicht auf dem Geben des Dankes für ein Jahr von wohlhabendem Getreideanbau.