Was bedeutet es, zu dienern?

Das Wort und die Tradition kommt aus imperialem China, in dem Leute angefordert wurden, zum Kaiser oder zur Kaiserin von China zu dienern. Heute dienern Leute selten zu lebenden Einzelpersonen, obgleich Leute beschließen können, in sicherem zu dienern, sehr spezifische Situationen.

Dieses Wort kommt vom Mandarine kou tou, das “to Schlag irgendjemandes Kopf bedeutet, † und es trug Englisch in die 1800s ein. Um zu dienern, knit jemand und verbiegt dann seine oder Stirn zum Fußboden. Die Lage ist extrem submissive und lässt die Rückseite des Ansatzes verletzbar, und es ist folglich eine Markierung des extremen Respektes und der Unterordnung. In imperialem China wurden Themen angefordert, zu dienern, bevor man dem Kaiser sich näherte, und Leute dienerten auch zu den wichtigen Beamten, besonders als sie um etwas baten.

Weil China einer gleichmacherischeren Gesellschaft gestanden hat und es nicht mehr einen Kaiser gibt, gibt es keine Situationen, in denen moderne Chinesen (oder jemand anderer) angefordert werden, zu anderen zu dienern. Jedoch können einige Leute beschließen beim Bitten zu dienern um Gnade, Verzeihen oder einen Gefallen von jemand anderes, und in den Disziplinen etwas Kampfkünste, dienern Leute in bestimmten Situationen.

Das Dienern wird auch in einigen Sects des chinesischen Buddhismus geübt. In diesen Sects dienern Anbetern, bevor sie einer Statue des Buddhas sich nähern, und sie können zu den buddhistischen Priestern auch dienern. Besucher zu den buddhistischen Schreinen, die nicht buddhistisch sind, können aus Respekt zur buddhistischen Kultur heraus auch dienern, wenn sie angewiesen werden, so zu tun durch einen Führer. Obgleich das Dienern durchgeführt wird, da eine Markierung des frommen Veneration und des Respektes, die Tat selbst nicht fromme Obertöne hat, gegensätzlich zu einigen Auffassungen im Westen.

Historisch hat dienern alle Art von Implikationen gehabt. Z.B. riskierten Repräsentanten der fremden Energien, die zum Kaiser dienerten, die diese Anzeige sie und ihre Nationen, waren Themen des Kaisers. Dieses wurde ein Problem für viele fremden Diplomaten in China, da sie nicht dienern wollten, weil sie amtliche Regierungsvertreter waren und folglich sie nicht in Anwesenheit des Kaisers erlaubt wurden.

Weil die Lage, die in dienern mit einbezogen wird, so submissive ist, benutzen Leute das Ausdruck “kowtowing† im Allgemeinen, um sich auf jede mögliche Tat der extremen Achtung oder des Einschmeichelns zu beziehen. In diesem Sinne wird sie manchmal herabsetzend verwendet.