Was ist der Seebeck Effekt?

Der Seebeck Effekt beschreibt thermoelektrische Phänomene, durch die Temperaturunterschiede zwischen zwei ungleichartigen Metallen in einem Stromkreis in einen elektrischen Strom umwandelt.

Entdeckt 1821, ist der Seebeck Effekt eins von drei umschaltbaren Phänomenen, die ähnliche Prozesse in Bezug auf Thermoelectricity, Leitfähigkeit und Temperatur beschreiben. Der Peltier-Effekt wurde zuerst 1834 beobachtet und der Thomson Effekt wurde zuerst 1851 erklärt.

Der Seebeck Effekt wird für preussischen Ostwissenschaftler Thomas Johann Seebeck (1770-1831) genannt. 1821 entdeckte Seebeck, dass ein Stromkreis, der von zwei ungleichartigen Metallen hergestellt wird, Elektrizität leitet, wenn die zwei Plätze, in denen die Metalle anschließen, bei den verschiedenen Temperaturen gehalten werden. Seebeck setzte einen Kompaß nahe dem Stromkreis, den er errichtete und beachtete, dass die Nadel ablenkte. Er entdeckte, dass die deflection’s Größe sich proportional erhöhte, während der Temperaturunterschied sich erhöhte. Seine Experimente merkten auch, dass die Temperaturverteilung entlang den Metallleitern nicht den Kompaß beeinflußte. Jedoch änderte das Ändern der Arten der Metalle, die er benutzte, die Größe, die die Nadel ablenkte.

Der Seebeck Koeffizient ist eine Zahl, welche die Spannung beschreibt, die zwischen zwei Punkten auf einem Leiter produziert wird, in dem ein konstanter Temperaturunterschied von 1 Grad Kelvin zwischen den Punkten existiert. Die Metalle in den Seebeck’s Experimenten reagierten zu den Temperaturen und verursachten eine TTY-Schnittstelle im Stromkreis und in einem Magnetfeld. Ahnungslos von einem elektrischen Strom zu der Zeit, nahm Seebeck irrtümlich an, dass dieses ein thermomagnetischer Effekt war.

1834 beschrieb französischer Wissenschaftler Jean Charles Athanase Peltier (1784-1845) die zweiten eng verwandten Phänomene, jetzt bekannt als der Peltier-Effekt. In seinem Experiment änderte Peltier die Spannung zwischen den Metallleitern und entdeckte, dass die Temperatur an jeder Verzweigung proportional änderte. 1839, deutschen Wissenschaftler Heinrich Lenz (1804-1865) erweitert auf Peltier’s Entdeckung und beschriebene Wärmeübertragung an den Verzweigungen, abhängig von der dieser Richtung die gegenwärtigen Flüsse entlang den Stromkreis. Während diese zwei Experimente auf verschiedene Teile des Stromkreises und der thermoelektrischen Effekte gerichtet wurden, beziehen auf sie häufig einfach als der Seebeck-Peltier Effekt oder der Peltier-Seebeck Effekt.

1851, britischen Physiker William Thomson (1824-1907), später bekannt als der erste Baron Kelvin, beobachtet dass die Heizung oder das Abkühlen einer einzelnen Art Metallleiter von einem elektrischen Strom. Der Thomson Effekt beschreibt die Rate der Hitze verursacht oder in einem gegenwärtig-tragenden Metall oder in anderem leitendem Material aufgesogen, unterworfen einer Temperatursteigung.

Thermoelementthermometer sind die Elektrotechnikwerkzeuge, die auf dem Messen des Seebeck Effektes und der Peltier-und Thompson-Effekte basieren. Die Thermometer arbeiten, indem sie den thermischen möglichen Unterschied in elektrischen möglichen Unterschied umwandeln.