Was ist der Stickstoffkreislauf?

Der Stickstoffkreislauf ist in dem ein Prozess, Stickstoff von der Atmosphäre in eine Form umgewandelt wird, die durch Anlagen und Tiere benutzt werden kann. Dieses geschieht durch die Tätigkeit des Bakteriums und Anfang im 20. Jahrhundert, menschliche Aktivität. Wenn Stickstoff in seine verwendbare Form umgewandelt wird, soll er örtlich festgelegt, und Anlagen und Algen enthalten den Stickstoff in Aminosäuren, in Proteine und in Desoxyribonukleinsäure (DNA). Tiere erreichen nitrogenhaltige Mittel von den Anlagen und bilden den Stickstoffkreislauf wesentlich für alles Leben auf Masse. Wenn lebende Geschöpfe sterben, geben andere Arten Bakterium den Stickstoff in diesen Substanzen zurück in die Atmosphäre frei und schließen den Zyklus ab.

Im Form N2 bildet Stickstoff ungefähr 80 Prozent Atmosphäre der Masse. Diese Form des Stickstoffes kann nicht durch Anlagen oder die Tiere benutzt werden, die auf ihnen. beruhen. Bakterium wird angefordert, das N2 in Ammoniak (NH3) und Ammoniumionen (NH4+) umzuwandeln. In einer benannten Prozeßnitrierung wandelt Bodenbakterium Ammoniak in das Nitration um (NH3). Dieses Teil des Stickstoffkreislaufs, bekannt als Stickstoffgewinnung aus Luft, lässt Anlagen die Aminosäuren und andere nitrogenhaltige Mittel produzieren, denen alles Tierleben von abhängt. Eine sehr kleine Menge örtlich festgelegter Stickstoff wird jährlich durch Blitzschläge und einige non-living chemische Prozesse erzeugt.

Um den Stickstoffkreislauf abzuschließen, wird die organische Angelegenheit der toten Anlagen und die Tiere durch eine andere Kategorie Bakterium aufgegliedert. Dieser Prozess, der den örtlich festgelegten Stickstoff freigibt, wird Denitrifikation genannt. Der Stickstoff betritt die Atmosphäre in die Ausgangsmaske von N2 oder als Ammoniak wieder.

Wegen einer wichtigen wissenschaftlichen Entdeckung, Menschen müssen auf den vorhandenen Stickstoff nicht mehr bauen, der durch Bakterium produziert wird. Dieses ergab synthetische Stickstoff-gegründete Düngemittel, die schwer auf in der Landwirtschaft gebaut werden, um viele Leute der Welt einzuziehen. Auf diese Art sind Menschen ein wichtiger Teil des Stickstoffkreislaufs geworden. Es ist geschätzt worden, dass soviel wie 50 Prozent des örtlich festgelegten Stickstoffes, der in der Umwelt vorhanden ist, wegen der menschlichen Aktivität existiert.

Einige Anlagen und Tiere haben ein spezielles Verhältnis zum nitrogenfixierenden Bakterium. Die Wurzeln einiger Anlagen, vornehmlich Hülsenfrüchte, haben Knötchen auf ihren Wurzeln, in denen Bakterium Stickstoff erzeugt, der direkt durch die Anlage benutzt werden kann. Als Ausgleich erhält das Bakterium organische Substanzen von den Anlagen, die sie als Nahrung benutzen. Einige Tiere mögen Kühe und Büffel bewirten auch nitrogenfixierendes Bakterium in ihren verdauungsfördernden Flächen, die eine erhebliche Menge der nitrogenhaltigen Mittel die Tiernotwendigkeit produzieren.