Was sind Ionenbindungen?

Ionenbindungen sind eine Art elektrostatische Bindung zwischen zwei Atomen, die schwächer als kovalente Bindungen ist, aber ein normalerweise stärker als Wasserstoffbindungen oder die Packwagen der Waals Kraft, die ist, was Wasser zu sich hält. Sie werden von der gegenseitigen Anziehungskraft der Ionen gebildet. Typische Teilnehmer an eine Ionenbindung sind ein Metall und ein Nichtmetall, wie Natrium und Chlor. Natrium und Chlor kombiniert, um ein typisches ionically verbundenes Molekül, ein Natriumchlorid oder allgemeines ein Tabellensalz herzustellen.

Ionenbindungen können using die Theorie von Elektron Orbitals erklärt werden. Jedes Atom hat einige Elektron Orbitals, die gleich sind oder grösser als einen. Augenhöhlen jedes hat eine maximale Elektronbegrenzung, nachdem wird ein neuer Orbital hergestellt. Die Zahl Orbitals in den Elementen, die wir kennen, reicht von einem für Wasserstoff oder Helium, bis sechs, sieben oder acht für die größeren Moleküle mit den Ordnungszahlen, die grösser als Uran sind.

Elektron Orbitals „möchten“ die Höchstzahl der Elektronen haben. Das ist, wenn sie an ihrem niedrigsten sind, oder der meiste beständige Energiezustand. Wenn ein Atom, das nur ein einzelnes Elektron von seinem Spitzenorbital verfehlt, Kontakt mit einem Atom erbt, das nur ein Elektron in seinem Spitzenorbital hat, „stiehlt“ der „Wunsch“ des Atoms ein Elektron vom anderen Atom, dadurch erstabilisiert erstabilisiert seinen Orbital. Die Konsequenz ist, dass sie jetzt ein weiteres Elektron hat, als sie die Protone hat und negativ es bildet - aufgeladen. Das „Opfer“ des gestohlenen Elektrons gewinnt entsprechend eine positive Gebühr. In der elektromagnetischen Theorie ziehen Entgegengesetzte an, also werden die Atome gezwungen, um herum zu hängen, bis sie oben sagen wir durch Hitze gebrochen erhalten. Das ist, was Ionenbindungen sind.

Weil die Elektron Orbitals etwas in den Ionenbindungen überschneiden, werden sie für schwach kovalent gehalten oder verpfändet durch geteilte Elektronen. Die stärksten Bindungen sind in hohem Grade kovalent, wenn die Elektronoberteile sich tief überschneiden. Diamant ist ein Beispiel. Der Atomunterschied zwischen Ionenbindungen und kovalenten Bindungen ist, was den Schmelzpunkt vom Diamanten soviel höher als der des Felsensalzes bildet. Manchmal ist der Elektronunterschied zwischen den Ionen in den Ionenbindungen grösser als einer. Das grösser der elektrische Polaritätsunterschied, ist die Bindung das stärker.

Immersion im Wasser klopft normalerweise ein verbundenes Ionenmaterial herum genug, das es auflöst. Die molekulare Art der verbundenen Ionenmaterialien bildet sie auch anfällig für das Ordnen in Kristalle. Sie sind schreckliche Leiter von Elektrizität, es sei denn flüssig oder in einer Lösung verschoben.